Huawei Mate 20 Lite im Test - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Mit Riesenbildschirm und vier Kameras Das Huawei Mate 20 Lite im Test

Auf der Ifa in Berlin hat Huawei das Mate 20 Lite angekündigt. Das günstige Smartphone lockt mit großem Bildschirm und Doppelkamera. Wir haben bereits getestet, ob sich der Kauf lohnt.
1 / 12

Glänzend: Zum Test stand uns das Mate 20 Lite in Schwarz zur Verfügung, im Handel wird es auch eine blaue und eine goldfarbene Variante geben. Der gläserne Rücken ist schick, aber schmutz- und sturzempfindlich.

Foto: SPIEGEL ONLINE
2 / 12

Das Display wird von einem sehr schmalen Rahmen eingefasst, zeigt auf 6,3 Zoll 2340 x 1080 Pixel im Format 19,5:9 an und ist ausreichend hell. Gegen pralle Sonne kommt er aber nicht an.

Foto: SPIEGEL ONLINE
3 / 12

Genau wie beim iPhone X hat auch das Mate 20 Lite am oberen Bildschirmrand eine sogenannte Notch, eine Aussparung für Frontkamera und Sensoren.

Foto: SPIEGEL ONLINE
4 / 12

Typisch Huawei: Das Mate 20 Lite wird mit einem stark modifizierten Android-System geliefert. Das enthält Extras wie diesen "Telefonmanager", macht es aber auch aufwendiger, Android-Updates anzupassen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
5 / 12

Auf der Rückseite prangen zwei Kameraobjektive: Eine 20-Megapixel-Kamera und eine weitere mit zwei Megapixeln.

Foto: SPIEGEL ONLINE
6 / 12

In Kombination mit der Fotoautomatik, hinter der sich eine künstliche Intelligenz verbirgt, lassen sich mit dem Kameraduo beachtliche Aufnahmen machen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
7 / 12

Die Zoomfunktion ist ordentlich, lässt aber nie vergessen, dass es sich hier nicht um einen optischen, sondern um einen Software-Zoom handelt.

Foto: SPIEGEL ONLINE
8 / 12

Architekturaufnahmen bei gutem Wetter meistert das Mate 20 Lite problemlos, aber auch ohne Besonderheiten.

Foto: SPIEGEL ONLINE
9 / 12

Nahaufnahmen wie diese lassen manchmal ein wenig mehr Kontrast wünschen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
10 / 12

Mit farbigen Makro-Motiven kommt die Kamera des Mate 20 Lite besser zurecht.

Foto: SPIEGEL ONLINE
11 / 12

Die Frontkamera hat sogar einen 24-Megapixel-Fotosensor und zusätzlich einen Zwei-Megapixel-Sensor. Das liefert genug Bilddaten, dass selbst die Weichzeichnungsautomatik im Selfie-Modus ein Selbstporträt nicht völlig verunstalten kann.

Foto: SPIEGEL ONLINE
12 / 12

Wer mag, kann seine Selfies auch sofort mit Stilvorlagen berühmter Künstler verfremden. Dabei kommt allerdings öfter die Frage auf, was Kunst und was künstlich ist.

Foto: SPIEGEL ONLINE
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?