Huawei Mate 9 im Test - DER SPIEGEL
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Doppelkamera-Smartphone im Test Huawei Mate 9

Mit dem Mate 9 hat Huawei sein Meisterstück auf den Markt gebracht. Im Test kann es in fast allen Disziplinen punkten. Das Testgerät war uns nur ein bisschen zu goldig
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Huawei Mate 9: Satte 5,9 Zoll misst der Bildschirm, der mit 1920 x 1080 Bildpunkten Full-HD-Auflösung bietet und auf Wunsch enorme Helligkeit bietet.

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Seine Rückseite macht unser Testgerät zu einem glänzenden Goldstück. Die Kombination aus Goldfarbe und Hochglanzlack ist ungewöhnlich und nicht jedermanns Geschmack. Gut, dass es auch andere Farbvarianten gibt.

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Die Verarbeitungsqualität ist hervorragend. Neben einer Kopfhörerbuchse ist eine USB-C-Buchse der einzige Kabelanschluss.

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In der Nahaufnahme ist zu erkennen, wie sauber selbst kleine Teile, wie hier die Lautstärkewippe, verarbeitet sind.

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Eine in Einzelfällen sinnvolle Funktion, mit der Huawei Googles Android 7 erweitert hat, ist die App-Klonung. Sie erlaubt es, mehrere Instanzen derselben App zu nutzen.

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Auch das ist eine Huawei-Funktion: App-Symbole kann man entweder traditionell oder gesammelt in einem sogenannten App-Drawer anzeigen lassen.

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Wie schon beim P9 hat Huawei auch die Doppelkamera des Mate 9 gemeinsam mit dem Kamerahersteller Leica entwickelt.

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Testfoto: Ein Sonnenaufgang an der Alster in Hamburg. Die feinen Farbabstufungen sind überzeugend.

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Testfoto: Bei dieser Nahaufnahme zeigt sich, wie gut die Kameras des Mate 9 auch feine Details aufzeichnen können.

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Testfoto: Schaltet man in den Monochrommodus, arbeitet nur die 20-Megapixel-Schwarz-Weiß-Kamera.

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