Huawei P20 Pro im Test - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Das Dreikamera-Smartphone Huawei P20 Pro im Test

Huawei verbaut im neuen P20 Pro gleich drei unterschiedliche Kameras, bei ihrer Konstruktion half Leica. Ist das Ergebnis mehr als nur ein Technik-Overkill?
1 / 21

Huaweis P20 Pro: Der chinesische Hersteller lässt sich für das eine oder andere Detail von anderen erfolgreichen Smartphones inspirieren. Insgesamt jedoch ist das neue Edel-Smartphone ein sehr eigenständiges Produkt geworden.

Foto: SPIEGEL ONLINE
2 / 21

Abgeguckt wirkt allerdings die von Huawei "Einschnitt" genannte Aussparung oberhalb des Bildschirms. Apple wurde für einen solchen "Notch" im iPhone X heftig kritisiert, nun wird das Merkmal von vielen Firmen kopiert.

Foto: SPIEGEL ONLINE
3 / 21

Im Unterschied zum Apple-Smartphone ist der Einschnitt des P20 Pro allerdings kleiner. Huaweis Ingenieure haben dort einfach nicht so viele Sensoren eingebaut, wie die von Apple.

Foto: SPIEGEL ONLINE
4 / 21

Über den Menüpunkt Einschnitt in den Einstellungen, kann man den Notch bei Huawei tarnen, indem man ihn einfach immer schwarz anzeigen lässt.

Foto: SPIEGEL ONLINE
5 / 21

Die Verarbeitung des Geräts macht einen guten Eindruck. An ein paar Stellen findet man feine Details wie diese rote Markierung auf der Einschalttaste.

Foto: SPIEGEL ONLINE
6 / 21

Auch technisch hat das P20 Pro ein paar nette Extras zu bieten, etwa diesen Infrarotsender. Mithilfe einer mitgelieferten App lassen sich damit beispielsweise Fernseher fernsteuern.

Foto: SPIEGEL ONLINE
7 / 21

Das würde man sich in jedem Smartphone wünschen: Das P20 Pro hat zwei Sim-Steckplätze. So kann man beispielsweise die berufliche und die private Sim oder Inlands- und Auslands-Sim im selben Gerät nutzen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
8 / 21

Fürs Ladegerät und die PC-Verbindung ist eine USB-C-Buchse vorgesehen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
9 / 21

Weil Huawei keine Kopfhörerbuchse mehr einbaut, wird ein passendes USB-Headset mitgeliefert. Alternativ bieten sich Bluetooth-Kopfhörer an.

Foto: SPIEGEL ONLINE
10 / 21

Wer auf seinen alten Kabel-Kopfhörer nicht verzichten will, muss den mitgelieferten Adapter nutzen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
11 / 21

Neben der schwarzen und der dunkelblauen Variante ist diese Twilight genannte Dualcolor-Farbgebung ein besonderer Hingucker.

Foto: SPIEGEL ONLINE
12 / 21

Eine Besonderheit, die manche Android-Fans freuen wird: Das P20 Pro verfügt über einen "Dark Mode", in dem Menüs und Dialogboxen mit schwarzem Hintergrund angezeigt werden.

Foto: SPIEGEL ONLINE
13 / 21

Oberflächenfarben dunkler stellen heißt die entsprechende Option, die man möglicherweise nicht in den Akku-Einstellungen vermuten würde. Dort ist sie untergebracht, weil ein dunkler Bildschirm helfen soll, Energie zu sparen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
14 / 21

Vorbildlich: Auch einen Virenscanner hat Huawei in das System des P20 Pro integriert. Ab Werk ist dessen Virenbibliothek allerdings auf Manuelle Aktualisierung eingestellt. Um die Automatik zu aktivieren, muss man die App Telefonmanager starten, dort auf Virenscan tippen und dann wiederum auf das Optionssymbol, oben rechts. Ziemlich umständlich.

Foto: SPIEGEL ONLINE
15 / 21

Gar nicht umständlich ist dagegen die Triple-Kamera des P20 Pro. Die Hauptkamera hat eine Auflösung von 40 Megapixeln, darunter ist eine Schwarz-Weiß-Kamera mit 20 Megapixel angebracht. Wiederum darunter sitzt das Teleobjektiv mit 8 Megapixeln.

Foto: SPIEGEL ONLINE
16 / 21

Die Kamera-App arbeitet intensiv mit der künstlichen Intelligenz des Huawei-Prozessors. Sie versucht beispielsweise, das Motiv zu erkennen. Mal gelingt ihr das, mal liegt sie daneben.

Foto: SPIEGEL ONLINE
17 / 21

Beeindruckend ist das Zoom-Vermögen der Kameras. Diese Aufnahme wurde ohne Zoom aufgenommen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
18 / 21

Hier ist dieselbe Szene zur selben Zeit mit dem Dreifach-Zoom zu sehen: eine rein optische Vergrößerung.

Foto: SPIEGEL ONLINE
19 / 21

Erstaunlich gut gelingt dem Huawei-Handy aber der Fünffach-Zoom. Er holt entfernte Objekte nochmal näher heran und kombiniert die Daten der Kameras mit einer Vergrößerung per Software.

Foto: SPIEGEL ONLINE
20 / 21

Diese Aufnahme wurde nachts gegen 22.30 Uhr aus freier Hand im sogenannten Nachtmodus des P20 Pro fotografiert. Die Belichtungszeit bei Blende F/1,8 und ISO 800 betrug 4 Sekunden.

Foto: Matthias Kremp
21 / 21

Manchmal aber hilft es auch, einfach nah ans Motiv heranzugehen, um nette Schnappschüsse mit der Kamera des P20 Pro zu schießen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?