Hunter S. Thompson und Hemingways Geweih - DER SPIEGEL
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Thompson und Hemingways Geweih "Es war ihm sehr peinlich"

Als junger Nachwuchsjournalist besuchte Hunter S. Thompson das Zuhause des verstorbenen Autors Ernest Hemingway - und ließ ein Elchgeweih mitgehen. Nun hat Thompsons Witwe die Trophäe zurückgebracht.
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Hemingway, ein begeisterter Jäger, fühlte sich in Ketchum ausgesprochen wohl. Über dem Eingang seines Chalets hatte er ein Elchgeweih aufgehängt.

Foto: HO / AP
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Wie Anita Thompson, die Frau des Journalisten, nun erklärte, hatte ihr Mann bei seinem Besuch von Hemingways Haus 1964 das Geweih gestohlen. Es hing fortan in Thompsons Garage.

Foto: Ed Andrieski / AP
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Sie hätten oft darüber geredet, das Geweih heimlich wieder an Hemingways Haus anzubringen, sagte Anita Thompson. Aber es sei nie dazu gekommen. 2005 erschoss sich der Journalist.

Foto: Louisa Davidson / AP
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Nach dem Tod ihres Mannes hat Anita Thompson sich nun ein Herz gefasst und das gestohlene Geweih zurückgebracht - die Nachkommen von Ernest Hemingway und seiner Frau Mary Welsh hätten sich sehr gefreut, sagte sie.

Foto: AP
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