Hurrikan "Dorian" - DER SPIEGEL
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Hurrikan "Dorian" Sandsäcke und verrammelte Fenster

Gute Nachrichten für Florida, Bangen auf den Bahamas: Der als extrem gefährlich eingestufte Hurrikan "Dorian" könnte abdrehen und die USA weiter nördlich - und abgeschwächt - erreichen. Doch sicher ist das nicht.
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Auf den Bahamas bereiteten sich Menschen auf die Ankunft des Hurrikans "Dorian" vor, der die Inseln am Sonntag erreichen soll. Sie nagelten Bretter vor ihre Fenster...

Foto: DANTE CARRER/ REUTERS
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… und verließen besonders gefährdete Gegenden, so wie dieser Junge, der mit seinem Koffer im Hafen von Sweetings Cay ankam.

Foto: Ramon Espinosa/ AP
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Auch in Florida ergriffen Menschen Vorsichtsmaßnahmen. Sie verrammelten Fenster...

Foto: Scott Olson / AFP
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… und füllten Sandsäcke. Der Sturm wurde auf die zweithöchste Kategorie hochgestuft und gilt als extrem gefährlich.

Foto: Gregg Newton/ REUTERS
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Doch am Samstag sah es so aus, als würde er nördlich abdrehen und nicht mehr direkt auf die Ostküste Floridas treffen.

Foto: Scott Olson / AFP
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Erreicht "Dorian" als Hurrikan der Kategorie vier das Land, wäre das für die Ostküste Floridas der stärkste Sturm seit mehr als zwei Jahrzehnten.

Foto: Wilfredo Lee/ AP
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Nach dem US-Bundesstaat Florida hatten auch Georgia und South Carolina den Notstand ausgerufen.

Foto: oe Burbank/ Orlando Sentinel/ AP/ DPA
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Politiker riefen Anwohner auf, sich mit ausreichend Vorräten einzudecken.

Foto: JIM LO SCALZO/ EPA-EFE/ REX
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Der Sturm erreichte in der Nacht zum Samstag Windgeschwindigkeiten von rund 220 Kilometern pro Stunde.

Foto: Wilfredo Lee/ AP
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US-Präsident Trump hatte am Donnerstag die Befürchtung geäußert, dass "Dorian" (hier im Bild) mindestens so folgenreich werden könnte wie einst Hurrikan "Andrew". Als "Andrew" 1992 auf die Ostküste Floridas traf, kamen Dutzende Menschen ums Leben.

Foto: NOAA/ AP
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