Hurrikan "Harvey - DER SPIEGEL
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Houston nach Hurrikan "Harvey" Die zerstörte Stadt

Hurrikan "Harvey" hat in Texas für extreme Überschwemmungen gesorgt. In Teilen der Stadt können die Bewohner bereits zurück zu ihren Häusern. Dort finden sie vor allem Zerstörung.
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Nach den starken Überschwemmungen durch Hurrikan "Harvey" beruhigt sich die Lage in Houston nach und nach. In Teilen der Stadt können Einwohner wieder zurück zu ihren Häusern.

Foto: Win Mcnamee / AFP
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Dort finden sie vor allem Zerstörung. Das Wasser hat enorme Schäden angerichtet.

Foto: David J. Phillip / AP
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Das Innere vieler Häuser ist oftmals nicht als solches wiederzuerkennen. Es wird lange dauern, bis sich die Stadt und deren Einwohner von den Ausmaßen der Katastrophe erholen.

Foto: David J. Phillip / AP
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Viele US-Stars haben bereits große Geldsummen gespendet, um den Opfern des Sturms zu helfen. Vor allem aber wird es wichtig sein, dass die Hilfs- und Wiederaufbaugelder des Bundes schnell fließen. Das hat US-Präsident Donald Trump bereits angekündigt.

Foto: REUTERS
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Bis das Geld bei den Betroffenen ankommt, steht vor allem eines auf dem Plan: aufräumen.

Foto: David J. Phillip / AP
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Die Wiederaufbauarbeiten haben teilweise bereits begonnen. Dieser Prozess werde allerdings "lange dauern" und "frustrierend" sein, wie Brock Long, der Leiter der US-Katastrophenbehörde Fema, sagte.

Foto: Eric Gay / AP
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Das finanzielle Ausmaß der Katastrophe ist noch nicht zu ermessen. Klar ist jedoch: Es wird um sehr große Summen gehen. Zum Vergleich: Bei Wirbelsturm "Katrina" im Jahr 2005 waren Schäden in Höhe von 160 Milliarden US-Dollar (etwa 134 Milliarden Euro) entstanden, bei "Sandy" im Jahr 2012 waren es 70 Milliarden (etwa 59 Milliarden Euro). Bei "Harvey" könnten die Kosten in ähnlichen Größenordnungen liegen.

Foto: David J. Phillip / AP
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Allein in Houston könnten 300.000 bis 500.000 Autos zerstört worden sein. Das schätzt das Unternehmen "Cox Automotive" auf Basis der Zahlen zu den Hurrikans "Sandy" und "Katrina" sowie der bisherigen Schadensmeldungen in Houston.

Foto: LM Otero / AP
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Neben den Aufbauarbeiten geht es für die Einwohner Houstons bei sinkender Flut auch darum, die eigenen Vorräte wieder aufzufüllen. Vor den Supermärkten der Stadt entstehen deshalb lange Schlangen.

Foto: Win Mcnamee / AFP
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Dabei geht es auch darum, sich für die kommenden Tage einzudecken. Die Katastrophe ist nämlich noch nicht überstanden.

Foto: Brendan Smialowski / AFP
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Freiwillige Helfer vor Ort unterstützen die Betroffenen - auch durch große Mengen an Kleiderspenden.

Foto: Michael Ciaglo / AP
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Auch wenn das Wasser langsam abfließt und der Sturm in Richtung Louisiana weiterzieht, halten in Teilen Houstons die Überschwemmungen noch an.

Foto: David J. Phillip / AP
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Und damit kommt es auch weiterhin zu Evakuierungen - so wie hier im Westen der Stadt.

Foto: Rick Wilking / REUTERS
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Rettungskräfte sind nicht nur mit Booten, sondern auch mit Hubschraubern im Einsatz.

Foto: REUTERS
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Die Infrastruktur ist lahmgelegt, die Straßen der Stadt sind nicht wiederzuerkennen.

Foto: Charlie Riedel / dpa
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Viele Freiwillige suchen außerdem weiter nach Personen, die aufgrund des Sturms festsitzen und noch auf ihre Evakuierung warten.

Foto: Rick Wilking / REUTERS
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Die Zahl der Todesopfer ist unterdessen noch unklar. Mindestens 20 Menschen sind allerdings bereits ums Leben gekommen. Die "New York Times" geht sogar von 30 Toten aus. "Wenn die Straßen in Texas erst einmal wieder passierbar sind, erwarte ich einen signifikanten Anstieg der Todeszahlen", sagte ein Gerichtsmediziner der Zeitung.

Foto: Win Mcnamee / AFP
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Klarheit wird es erst geben, wenn das Wasser abgeflossen ist.

Foto: Win Mcnamee / AFP
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"Harvey" zieht unterdessen weiter in Richtung Louisiana. Auch in New Orleans werden Sturzfluten erwartet. Die Stadt ist besonders gefährdet, weil sie unterhalb des Meeresspiegels liegt. Eine erste leichte Entwarnung gab es allerdings: Auf seinem weiteren Weg ins Landesinnere wird der Sturm etwas schwächer.

Foto: AFP/ NOAA/ NASA
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