Hurrikan "Harvey": Houston hat ein Problem - DER SPIEGEL
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Hurrikan "Harvey" Überschwemmung in Houston

Mindestens zwei Menschen starben, Tausende Notrufe gingen ein: Im US-Bundesstaat Texas hat "Harvey" große Flächen unter Wasser gesetzt. Die rieten Bürgern, auf die Dächer zu fliehen.
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Das Wasser steht teils bis zur Brust: Ein Mann in Houston kämpft sich durch die Regenmassen, die "Harvey" mitgebracht hat.

Foto: David J. Phillip / AP
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Menschen waren in Häusern eingeschlossen, Autos standen bis zu den Dächern im Wasser, eine Frau ertrank beim Verlassen ihres Wagens.

Foto: REUTERS
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Auch in anderen südlichen Teilen des US-Staats, besonders an der Küste am Golf von Mexiko, spitzte sich die Lage zu: Wie hier in Bayside knickten Bäume ab, überall liegen Trümmer.

Foto: Daniel Kramer / AFP
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Von diesem Boot in Port Lavaca ist nicht mehr viel zu sehen.

Foto: APAna Ramirez/The Victoria Advocate via AP
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Ein Hochdruckgebiet verhinderte, dass "Harvey" weiter ins Inland ziehen konnte. Er drehte Schleifen - und soll die Region laut Meteorologen noch bis zur Wochenmitte mit weiterem Regen überziehen.

Foto: Jack Fischer/NASA/AP/dpa
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Der Sturm wurde zwar mittlerweile von der zweithöchsten Stufe vier zu einem Tropensturm der Kategorie eins herabgestuft. Dort wo "Harvey" an Land traf, hinterließ er aber eine Schneise der Verwüstung.

Foto: Mark Ralston / AFP
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Für US-Präsident Donald Trump könnte "Harvey" zur Bewährungsprobe werden: Er kündigte seinen Besuch in der Region an. Auf Ersuchen von Gouverneur Abbott hatte er den Notstand ausgerufen - so können auch Regierungsgelder für Hilfsmaßnahmen rasch nach Texas gelangen.

Foto: Scott Olson / AFP
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Betroffen sind junge und alte Menschen - und Tiere: Der zehn Jahre alte Malteser Bentley harrt mit seinem Herrchen in einer Schule in Rockport aus. Auch in Houston wurden Notunterkünfte eingerichtet.

Foto: Adrees Latif / REUTERS
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Wie viele andere verloren Melanie Starnauld und ihr 19-jähriger Sohn Mathew durch "Harvey" ihr Zuhause. In Rockport warten sie auf ihre Evakuierung.

Foto: Adrees Latif / REUTERS
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Leere Regale in einem Supermarkt nahe Austin: Abgefülltes Trinkwasser und andere überlebenswichtige Produkte sind sehr gefragt - und werden nur noch in begrenzten Mengen abgegeben.

Foto: Suzanne Cordeiro / AFP
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Menschen auf der Straße in Houston: An Autofahren ist vielerorts nicht mehr zu denken. Für weite Teile der Stadt wurde der Springflutnotstand ausgerufen. "Diese Lage ist BESONDERS GEFÄHRLICH", warnte der Nationale Wetterdienst in Großbuchstaben auf Twitter. "SUCHT HÖHER GELEGENE GEBIETE AUF - JETZT."

Foto: Brendan Smialowski / AFP
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Binnen 24 Stunden waren in Houston zuvor 60 Zentimeter Regen gefallen, weitere 50 Zentimeter könnten laut Vorhersagen folgen. In der Stadt leben rund 2,3 Millionen Menschen, in der Metropolregion mehr als sechs Millionen.

Foto: REUTERS/ Christian Tycksen
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Ein umgekippter Campingwagen in Port Aransas: Hier traf "Harvey" auf die Küste und zerstörte eine Wohnwagensiedlung komplett.

Foto: AP/Austin American-Statesman
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