Hurrikan "Ike": Milliardenschäden - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Hurrikan "Ike" Milliardenschäden

Mit meterhohen Wellen und gewaltigem Wind ist Hurrikan «Ike» am Samstag über die Südküste der USA hereingebrochen. Der Wirbelsturm fegte über die völlig überschwemmte Stadt Galveston im US-Bundesstaat Texas hinweg und richtete auch in der Millionenstadt Houston schwere Schäden an.
1 / 12

Trümmer bedecken den Highway 146 in Texas: Hurrikan "Ike" hinterließ eine Spur der Verwüstung

Foto: AP
2 / 12

Schätzungen zufolge waren im Großraum Houston mehr als vier Millionen Menschen ohne Strom, weil "Ike" Stromleitungen und -masten ausgerissen hatte. Sogar an modernsten Gebäuden richtete der Sturm Schäden an.

Foto: AFP
3 / 12

Fernsehbilder zeigten den höchsten Wolkenkratzer der Stadt, dessen Fensterscheiben zerstört waren.

Foto: AP
4 / 12

An der "Interstate 10" musste ein Truckfahrer sein Fahrzeug wegen steigender Fluten verlassen.

Foto: AFP
5 / 12

Die größte Sorge galt aber den Küstengebieten, die über einer Breite von 160 Kilometern einer meterhohen Wasserwand ausgesetzt waren, wie hier in Kemah, Texas.

Foto: AP
6 / 12

Das Katastrophenzentrum warnte, bis zu 100.000 Häuser könnten überschwemmt werden, die Flutwelle bedrohe die Küste auf einer Länge von 160 Kilometern.

Foto: DPA
7 / 12

Allein in Galveston, Texas schlugen sechs Meter hohe Wellen gegen die Schutzmauern der Stadt. Die gesamte Innenstadt wurde überschwemmt.

Foto: AP
8 / 12

Im ganzen Bundesstaat flogen Trümmer durch überflutete Straßen, ...

Foto: REUTERS
9 / 12

... viele Viertel waren wegen des steigenden Wassers und umgestürzter Bäume nicht passierbar.

Foto: AFP
10 / 12

Auch in der texanischen Küstenstadt Corpus Cristi kam es zu massiven Überschwemmungen.

Foto: AP / Corpus Christi Caller-Times / Rachel Denny Clow
11 / 12

Die Wucht des Sturms lässt sich daran ablesen, dass durch Wind und Wellen ganze Boote ins Landesinnere gespült wurden.

Foto: AP
12 / 12

Zu den tobenden Naturgewalten von Wind und Wasser kamen Feuer hinzu, die vereinzelt ausbrachen.

Foto: AP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?