Hurrikan in der Karibik "Matthew" stürmt auf USA zu
Zwischen den Trümmern eines zerstörten Hauses in Les Cayes, Haiti, sind Männer mit Aufräumarbeiten beschäftigt, nachdem der Hurrikan "Matthew" vorübergezogen ist.
In Haiti hinterließ Hurrikan "Matthew" schwere Schäden. Das ohnehin bitterarme Land wurde am Mittwochabend von dem Sturm heimgesucht.
Tausende Häuser zerstörte der Hurrikan auf seinem Weg durch die Karibik. Auch Kuba und die Dominikanische Republik waren von dem Sturm betroffen.
Menschen heben ein kleines Mädchen auf einen Lastwagen. Sie machen sich auf den Rückweg zu ihren Häusern auf Kuba, nachdem der Hurrikan "Matthew" vorübergezogen ist.
Kinder stehen in einem überfluteten Gebiet in Port-au-Prince, nachdem "Matthew" Haiti passiert hat.
Menschen waten durch die überfluteten Straßen der Stadt Jérémie in Haiti.
In der Nacht zu Freitag soll "Matthew" auf South Carolina treffen: Im dem US-Bundesstaat leiten Polizisten den Verkehr auf einer Fluchtroute. Mehr als zwei Millionen Menschen wurden aufgefordert, die Südostküste der USA zu verlassen und sich landeinwärts in Sicherheit zu bringen.
Einwohner von Miami bevorraten sich in Vorbereitung auf den Hurrikan "Matthew", der bald in den USA eintreffen soll.
Auch an den Tankstellen werden, wie hier in Miami, Hamsterkäufe getätigt. Wetterexperten rechnen damit, dass der Hurrikan sich auf seiner Reise zu einem Wirbelsturm der Kategorie 4 verstärkt.