Hurrikan "Irene": Vorkehrungen an der US-Ostküste - DER SPIEGEL
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Hurrikan "Irene" Vorkehrungen an der US-Ostküste

Hurrikan "Irene" bedroht mehr als 60 Millionen Menschen an der Ostküste der USA: Die Behörden von North Carolina bis New York haben den Ausnahmezustand erklärt. Hunderttausende Anwohner aus bedrohten Gebieten wurden aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen.
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North Carolina wappnet sich für "Irene": Viele Bewohner der Küstenregion vernageln die Fensterscheiben an ihren Gebäuden mit Holzbrettern.

Foto: JOSE LUIS MAGANA/ REUTERS
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Auch Doug Gray (rechts) und Daniel Wickoff versuchen ein Strandhaus in Atlantic Beach vor dem Sturm zu sichern.

Foto: STEVE NESIUS/ REUTERS
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"Hupe, wenn du Irene hasst": Ein Ladenbesitzer in Avon, North Carolina, hat seine Sicherungsmaßnahmen verziert.

Foto: JOSE LUIS MAGANA/ REUTERS
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Als Erstes soll der Sturm am Samstag North Carolina treffen, dann weiter nach Norden ziehen.

Foto: AP/ NOAA
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Florida dürfte verschont bleiben, trotzdem zogen am Himmel über Dania Beach dunkle Wolken auf.

Foto: dapd
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Diesen Surfer in Deerfield Beach störte die bedrohliche Kulisse nicht.

Foto: JOE SKIPPER/ REUTERS
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Rotes Kreuz in New York: Die Vorbereitungen für Notfall-Großlagen laufen auf Hochtouren.

Foto: LUCAS JACKSON/ REUTERS
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North Carolina: Mehr als 200.000 Menschen sind dort von Evakuierungen betroffen.

Foto: SCOTT OLSON/ AFP
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Norfolk, Virginia: An der gesamten Ostküste droht ein Reisechaos. Amerikanische Fluggesellschaften sagten bereits am Donnerstag mehr als hundert Flüge ab, die US-Eisenbahngesellschaft Amtrak kündigte an, die meisten Zugverbindungen südlich der Hauptstadt Washington in den kommenden drei Tagen zu streichen. Der Gouverneur von Virginia forderte die Bewohner gefährdeter Gebiete auf, bereits am Freitag Schutz zu suchen.

Foto: Steve Helber/ AP
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Schon auf ihrem Weg durch die Karibik hatte "Irene" schwere Schäden angerichtet, etwa auf den Bahamas.

Foto: Lynne Sladky/ AP
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