Hurrikan "Irene" Vorkehrungen an der US-Ostküste
North Carolina wappnet sich für "Irene": Viele Bewohner der Küstenregion vernageln die Fensterscheiben an ihren Gebäuden mit Holzbrettern.
Auch Doug Gray (rechts) und Daniel Wickoff versuchen ein Strandhaus in Atlantic Beach vor dem Sturm zu sichern.
"Hupe, wenn du Irene hasst": Ein Ladenbesitzer in Avon, North Carolina, hat seine Sicherungsmaßnahmen verziert.
Als Erstes soll der Sturm am Samstag North Carolina treffen, dann weiter nach Norden ziehen.
Florida dürfte verschont bleiben, trotzdem zogen am Himmel über Dania Beach dunkle Wolken auf.
Diesen Surfer in Deerfield Beach störte die bedrohliche Kulisse nicht.
Rotes Kreuz in New York: Die Vorbereitungen für Notfall-Großlagen laufen auf Hochtouren.
North Carolina: Mehr als 200.000 Menschen sind dort von Evakuierungen betroffen.
Norfolk, Virginia: An der gesamten Ostküste droht ein Reisechaos. Amerikanische Fluggesellschaften sagten bereits am Donnerstag mehr als hundert Flüge ab, die US-Eisenbahngesellschaft Amtrak kündigte an, die meisten Zugverbindungen südlich der Hauptstadt Washington in den kommenden drei Tagen zu streichen. Der Gouverneur von Virginia forderte die Bewohner gefährdeter Gebiete auf, bereits am Freitag Schutz zu suchen.
Schon auf ihrem Weg durch die Karibik hatte "Irene" schwere Schäden angerichtet, etwa auf den Bahamas.