Hurrikan "Maria" Häuser zerstört, Straßen überflutet
Hurrikan "Harvey" und "Irma" sind vorbei, nun richtet "Maria" in der Karibik Zerstörung an. Schlimm traf es etwa das US-Außengebiet Puerto Rico.
Hurrikan "Maria" hat Tod und Verwüstung über die Karibik gebracht. Schlimm traf es etwa das US-Außengebiet Puerto Rico.
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Zahlreiche Häuser wurden zerstört. Die Insel sei "völlig ausgelöscht" worden, sagte US-Präsident Donald Trump.
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Ganz Puerto Rico war am Donnerstag ohne Strom.
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Menschen gingen in Puerto Rico durch die überfluteten Straßen. Der Gouverneur des US-Außengebiets, Ricardo Rosselló, sprach vom "zerstörerischsten Sturm des Jahrhunderts".
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Noch bis Samstag wird mit schweren Regenfällen gerechnet.
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Einige Straßen waren von Schlamm überflutet und mit Bäumen, Straßenschildern und Stromkabeln übersät.
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