Husqvarna Automower 310 im Test - DER SPIEGEL
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Husqvarna Automower 310 im Test Der Mähroboter für schwieriges Gelände

Ein akkurat gestutzter Rasen ohne schweißtreibende Gartenarbeit: Mit dem Automower 310 von Husqvarna soll dieser Traum in Erfüllung gehen. Wir haben in schwierigem Gelände getestet, was der Mähroboter draufhat.
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Husqvarna Automower 310: Mit einem Listenpreis von 1900 Euro ist dieser Roboter noch eines der günstigeren Modelle im Fuhrpark des schwedischen Unternehmens.

Foto: Matthias Kremp
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So schön und sauber sieht der aufgeräumte Unterbau des Automowers nur direkt nach dem Auspacken aus. Beim Mähen sammeln sich dort Erdpartikel, Rasenschnitt und Ähnliches. Einfach mit dem Gartenschlauch abspritzen sollte man Dreck aber lieber nicht.

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Drei rasierklingengroße Messer sitzen unter einer rotierenden Scheibe, die den Schneidmechanismus antreibt. Durch ihren Umfang gibt sie die Schnittweite vor.

Foto: Matthias Kremp
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Unter einer Abdeckklappe ist das Steuer-Panel des Mähers untergebracht. Das wichtigste Bedienelement ist hier die Zehnertastatur. Mit ihr gibt man den Zahlencode ein, mit dem der Roboter vor unberechtigten Nutzern gesichert ist.

Foto: Matthias Kremp
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Das Display ist schlicht, aber funktionell. Mithilfe von Pfeiltasten navigiert man durch die Menüs der Robotersteuerung. Schwierig ist das nicht, in Zeiten von Touchscreens aber ungewohnt.

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Das Einstellen der Schnitthöhe ist sehr komfortabel mit einem geschützt untergebrachten Drehrad möglich.

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An das Steckfeld der Ladestation schließt man die Begrenzungskabel und die Stromversorgung des Systems an.

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Das Netzteil des Automowers sollte nach Möglichkeit schattig und trocken angebracht werden. Während die Steckverbinder gegen Wasser geschützt sind, ist es das Netzteil selbst nicht.

Foto: Matthias Kremp
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Das Ergebnis stellt zufrieden: Nach einigen Wochen eifrigen Robo-Mähens bildet der Rasen eine homogene grüne Fläche. Unkraut hat wegen des regelmäßigen Nachschnitts kaum eine Chance. Dünger braucht man nicht, weil der Verschnitt selbst den Boden mit Nährstoffen versorgt.

Foto: Matthias Kremp
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?