Hybrid-Auto ë: Hightech zum Discountpreis - DER SPIEGEL
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Hybrid-Auto ë Hightech zum Discountpreis

"Made in Russia", das steht in der Automobilindustrie nicht gerade für Hightech oder gar Innovationsfreude. Der russische Milliardär Michail Prochorow will das ändern: Er hat die Entwicklung und Produktion eines Hybridautos für umgerechnet 10.000 Euro angekündigt.
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Hybrid-Auto ë: Eine kleine Familie von Hybridautos will der russische Milliardär Michail Prochorow ab Mitte 2012 in Russland verkaufen. Die Prototypen wurden jetzt erstmals vorgestellt.

Foto: ALEXANDER NATRUSKIN/ REUTERS
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Cross-Coupé: Eine der drei Modellvarianten soll ein sogenanntes Cross-Coupé sein, ein eher sportlich designter Zweitürer mit einer charakteristischen Zweifarblackierung, die übrigens auch die anderen beiden Modellvarianten auszeichnet.

Foto: Sergey Ponomarev/ AP
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Neue Marke ë: Als Name für die Marke wählten die Macher des Projekts den siebten Buchstaben des kyrillischen Alphabets, das "ë". Es wird gesprochen wie Yo.

Foto: Sergey Ponomarev/ AP
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Großer Trubel: Ein Hybridauto aus Russland und zwar zum Billigtarif von umgerechnet etwa 10.000 Euro. Mit diesem Geschäftsmodell will der russische Millardär Michail Prochorow Geld verdienen. Die Autos sind mit Wankel- und Elektromotor ausgerüstet, wobei der Verbrenner wahlweise mit Benzin oder Gas betrieben werden kann.

Foto: Sergey Ponomarev/ AP
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Große Pläne: Michail Prochorow bei der Vorstellung seiner Hybrid-Auto-Ideen vor wenigen Tagen in Moskau. Gebaut werden sollen die Leichtbauautos, die maximal 130 km/h schnell sein werden, beim St. Petersburger Lkw-Hersteller Yarovit Motors.

Foto: NATALIA KOLESNIKOVA/ AFP
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Das Minivan-Modell: Neben dem Coupé soll es auch einen Minivan auf der gleichen Bodengruppe und mit der gleichen Antriebstechnik geben.

Foto: ALEXANDER NATRUSKIN/ REUTERS
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Neues Logo: Das Markenzeichen des neuen Hybridautoherstellers auf einem der Fahrzeuge, die zwischen 350.000 und 450.000 Rubel kosten sollen - das sind umgerechnet zwischen 8000 und 10.500 Euro.

Foto: NATALIA KOLESNIKOVA/ AFP
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City-Furgon: Der dritte im Bunde der Modellvarianten ist der Wagen namens City-Furgon, ein Kleinlieferwagen für den Nutzverkehr auf Kurzstrecken in der Stadt.

Foto: ALEXANDER NATRUSKIN/ REUTERS
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Chef am Steuer: Michail Prochorow am Steuer einer der Prototypen, deren Entwicklung von seiner Onexim-Gruppe auf den Weg gebracht und gesteuert wurde.

Foto: ALEXANDER NATRUSKIN/ REUTERS
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Neugierige Blicke: Erste Premierengäste drängen sich um eine geöffnete Motorhaube, um die ungewöhnliche Technik der ë- Modelle zu inspizieren.

Foto: AP
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