"I Am the Night" - DER SPIEGEL
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"I Am the Night" Eindeutig zweideutig

Zwischen zwei "Wonder Woman"-Filmen haben Patty Jenkins und ihr Hauptdarsteller Chris Pine eine Miniserie gedreht. In "I Am the Night" nehmen sie sich Hollywoods legendärsten Mordfalls an.
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Warum wurde Fauna Hodel (India Eisley) einst zur Adoption frei gegeben? Zusammen mit dem abgestürzten Zeitungsreporter Jay (Chris Pine) will die junge Frau ihre wahre Familiengeschichte herausfinden.

Foto: TNT
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Bevor die beiden in Los Angeles aufeinander treffen, muss Fauna allerdings erst ihre Heimatstadt Reno verlassen. Und schon auf dem Weg nach LA macht sie die Bekanntschaft von einigen zwielichtigen Gestalten (hier: Jefferson Mays).

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Auch ihre mutmaßliche Tante (Connie Nielsen) gibt Fanua Rätsel auf. Weiß Corinna wirklich etwas oder will sie sich nur interessant machen?

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Jay muss sich derweil mit seinem ramponierten Image beim "LA Examiner" arrangieren. Statt aufwendiger Reportagen sind nur noch schmierige Paparazzi-Bilder von ihm gefragt.

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Der Absturz kam, nachdem sich eine Recherche Jays zu Faunas Großvater George Hodel als lückenhaft erwies. Eine Verwicklung in den Mord an einer Prostituierten konnte Hodel nicht nachgewiesen werden.

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Durch Faunas Auftauchen ist Jays Ehrgeiz wieder geweckt, die Geschichte weiter zu recherchieren. Doch die damit verbundenen Gefahren sind eher noch größer geworden.

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Nach "Wonder Woman" (mit Gal Gadot, Eugene Brave Rock und Ewen Bremner, v.l.) ist "I Am the Night" die zweite Zusammenarbeit von Chris Pine mit Regisseurin Patty Jenkins.

Foto: DDP/ INTERTOPICS/ PictureLux
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