IAA-Previews: Currywurst statt Kanapee - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

IAA-Previews Currywurst statt Kanapee

Vor zwei Jahren herrschte am Vorabend der IAA noch enormer Terminstress, denn die Hersteller inszenierten aufwendige Preview-Partys, um ihre Autos zu präsentieren. Diesmal fiel das Gros der Veranstaltungen dem Sparzwang zum Opfer - nur VW trumpfte mit einer Konzern-Gala auf.
1 / 7

Audi-Chef Rupert Stadler mit R8 Spyder: Der Sportwagen mit 5,2-Liter-V8-Motor, kommt im Frühjahr 2010. Er sprintet in 4,1 Sek. von 0 auf 100 km/h.

Foto: Jürgen Pander
2 / 7

VW-Chef Martin Winterkorn mit der Studie E-Up: 2013 könnte das Auto in Serie gehen.

Foto: Jürgen Pander
3 / 7

Sportwagen Aston Martin Rapide: Die englische Antwort auf den Porsche Panamera wurde am Montagabend im Innenhof eines Frankfurter Hotels einer kleinen Schar ausgewählter Gäste vorab präsentiert.

Foto: Jürgen Pander
4 / 7

Bugatti Sang Bleu: Dieses Einzelstück aus Anlass des hundertjährigen Bestehens der Marke kostet 1,9 Mio. Euro netto und ist schon an einen US-Kunden verkauft; die Karosserie besteht aus blau gefärbter Kohlefaser und poliertem Aluminium.

Foto: Jürgen Pander
5 / 7

Lamborghini Reventon Roadster: Markenchef Stephan Winkelmann präsentierte den an einen Düsenjet erinnernden Wagen, von dem nur 15 Exemplare gebaut werden - Stückpreis 1,1 Mio. Euro netto. Ein 6,5-Liter-V12-Motor bringt den italienischen Renner in 3,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Foto: Jürgen Pander
6 / 7

Wolfsburger Watt: Der Stromanschluss des Elektroautos sitzt direkt auf der Nasenspitze, unter dem VW-Logo. "Wir wollen so den Ladevorgang inszenieren", sagt VW-Designer Klaus Bischoff.

Foto: Jürgen Pander
7 / 7

Retro-Roller: Dieses Elektroauto der Marke Bugatti stammt aus dem Jahr 1931 - und es führt immer noch. Seitdem hat sich die Autoindustrie mit der Weiterentwicklung der Technik ziemlich viel Zeit gelassen. Das Auto, das von Bugatti-Präsident Franz-Josef Paefgen gesteuert wird, gehörte einst dem belgischen König.

Foto: Jürgen Pander
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?