ICE 3: Bummelzug trotz Hightech - DER SPIEGEL
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ICE 3 Bummelzug trotz Hightech

Auch mit dem neuen ICE bleibt das Kernproblem der Bahn ungelöst: Nicht wegen schlechter Züge, sondern wegen schlechter Gleise und zu häufiger Stopps ist sie viel zu langsam.
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Produktion der nächsten ICE-Generation im Siemens-Werk Krefeld-Uerdingen: Der neue ICE 3 ist an seiner bulligeren Schnauze zu erkennen, außerdem ...

Foto: Roland Weihrauch/ picture alliance / dpa
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... erhält der in Zusammenarbeit mit der Bahn entwickelte Zug wieder dickere Achsen, robuste Toiletten und mit flüssigem Kältemittel statt Luft betriebene Klimaanlagen.

Foto: Roland Weihrauch/ picture alliance / dpa
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ICE 3: Selten hat ein Schienenfahrzeug seinen Betreiber so sehr geplagt wieder der ICE der dritten Generation, ...

Foto: ddp
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... im April flog eine Tür bei voller Fahrt davon und prallte gegen einen entgegenkommenden ICE, ...

Foto: Sascha Ditscher/ dpa
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... im Sommer 2008 brach eine Radsatzwelle in Köln. Die anschließenden regelmäßigen Kontrollen sorgten im vergangenen Winter für einen Engpass, da Eis zudem viele Züge lahm legte.

Foto: Stefan Sauer/ dpa
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Netze für Hochgeschwindigkeitszüge in Deutschland (ICE) und Frankreich (TGV): Auf Hightech kommt es nicht an, um schneller voranzukommen, sondern auf ein gutes Schienennetz ohne zu viele Stopps.

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ICE-Bahnhof am Frankfurter Flughafen: Zu viele ICE-Halte in Deutschland zwingen die Züge zur Schleichfahrt. Vor allem der im Gegensatz zum Flughafenbahnhof umständliche Sackbahnhof im Franfurter Zentrum kostet eine halbe Stunde Fahrzeit - wird aber aus politischen Gründen gehalten.

Foto: A3399 Arne Dedert/ dpa
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Französischer ICE-Konkurrent TGV: Obwohl Frankreich das älteste Hochgeschwindigkeits-Bahnsystem Europas hat, legt der TGV spektakulär kurze Reisezeiten vor.

Foto: RAYMOND ROIG/ AFP
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Sarkozy bei Alstom (Archiv): Siemens versucht vergeblich den Konkurrenten aus Frankreich abzuhängen.

Foto: REGIS DUVIGNAU/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?