Ice Cube: Schluss mit lustig - DER SPIEGEL
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Ice Cube Schluss mit lustig

Vom Gangster Rapper zum Spaßvogel und zurück: In den letzten Jahren ist Ice Cube mehr als Schauspieler in Disney-Komödien denn als Musiker aufgefallen. Jetzt läuft der "Original Gangster" mit neuem Album zu alter Form auf – und gibt HipHop den politischen Kampfgeist zurück.
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Ice Cube (r.) in "Barbershop" (2002): Eine junge Generation von Amerikanern kennt ihn vor allem als Schauspieler in Kinokomödien ...

Foto: Cinetext
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... doch nun ist Rapper Ice Cube mit einem neuen Album zurück. Und nach all den Strip-Club-Hymnen und Lollipop-Anmachen erinnert er daran, dass Rap als gesellschaftlich relevante Kunstform noch längst nicht tot ist.

Foto: EMI
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Gangster-Rapper Ice Cube: Nicht das Wort "nigger" ist das größte Problem, sondern "Menschen, die ihr erstes Buch im Gefängnis lesen".

Foto: Tracey Bennett
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Rapper Ice Cube: "A nigger you love to hate" taufte er sich einst selbst.

Foto: Eric Williams
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Ice Cube (am Lenkrad) im Ghetto-Drama "Boyz 'N The Hood" (1991)

Foto: Cinetext
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Ice Cube mit Chris Tucker in der Marihuana-Komödie "Friday"

Foto: Cinetext
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Ice Cube bei einem Konzert in Australien (2008): Zu alter Form zurückgefunden

Foto: Getty Images
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