Samsungs neuer Gegenspieler Das ist das LG V30
Das LG V30: Für den ersten Kurztest stand uns ein Vorserienmodell des neues Smartphones zur Verfügung. Auffallend ist der sehr schmale Rahmen um das hochauflösende 6-Zoll-Display herum.
Auch die Rückseite - bei unserem Testgerät war sie silbern eingefärbt - ist mit glänzendem Glas überzogen.
Der Fingerabdrucksensor liegt mittig auf der Rückseite. Darüber sind die Kameras zu sehen, eine mit Normalobjektiv, die andere mit einem 120-Grad-Weitwinkel.
Den Unterschied der beiden Kameras zeigen dieses und das folgende Bild. Hier wurde der Innenhof eines Berliner Hotel mit dem Normalobjektiv aufgenommen.
Diese Aufnahme zeigt dasselbe Motiv, nur im Weitwinkelmodus.
Die Ergebnisse unserer Testfotos waren überwiegend gut bis sehr gut, die Farben immer knackig.
Im Video-Modus "Cine Mode" kann man die Zoomfunktion automatisieren. Dazu tippt man auf den Punkt, an den die Kamera heranfahren soll und wählt den Zoomfaktor aus. Die Kamera zoomt dann gleichmäßig an das gewählte Motiv heran.
Die Möglichkeit, das Videobild mit einer Reihe von Presets auf unterschiedliche Weise einzufärben, machte dagegen eher den Eindruck einer aufwendigen Spielerei.
Am Soundsystem des V30 hat das dänische Unternehmen Bang und Olufsen mitgearbeitet, was auf der Rückseite deutlich zu erkennen ist.
So werden die mitgelieferten Kopfhörer von Bang und Olufsen geliefert. Im ersten Test konnten sie dennoch nicht überzeugen.
Dem V30 liegen zwei Adapter bei, die den Anschluss von älteren USB-Kabel an die USB-CF-Buchse des Geräts ermöglichen.