Ifa Berlin: Schöne neue Welt - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Ifa Berlin Schöne neue Welt

Die Ifa mausert sich zu der Messe, die die Cebit nie sein wollte: Zum großen Hitech-Showcase für Konsumenten. Es ist ein regelrecht gegentrendiger Aufbruch - eine Messe, die den Konsum als cool feiert.
1 / 12

Schmiert nicht, läuft nicht: Was der Polaroid-Pocket-Drucker PoGo produziert, kann man sogar in Wasser tunken. Der Sofortbild-Entwickler hat sich von Instant-Kameras auf das Feld der mobilen Drucker für Digi-Kameras verlegt.

Foto: Getty Images
2 / 12

Sinnliches Erlebnis: Die Firma Neurotronics demonstriert auf der Ifa den "Laxman", ein Eskapismus-Bundle für Vollabschalter - zu den Klängen aus den Kopfhörern liefert die Brille passende Lichtreflexe.

Foto: DPA
3 / 12

Retro: Lautsprecher, findet Grundig, dürfen wieder kugelrund sein - und müssen das sogar, wenn sie 360 Grad Soundbeschallung liefern sollen.

Foto: AFP
4 / 12

Von unten gesehen: Grundigs Sound-Ball passt als Decken-Deko in jedes psychodelische Partyambiente.

Foto: DPA
5 / 12

Minority Report lässt grüßen: Die Deutsche Telekom lässt ihre Standgäste Bildelemente auf einem riesigen interaktiven Touchscreen herumschieben.

Foto: AFP
6 / 12

Nicht preiswert: Die Fachzeitschrift "Audio" zeigt an ihrem Stand die vermutlich teuerste Hifi-Anlage der Welt. Das Ding besteht aus Komponenten verschiedener Hersteller (u.a. McIntosh, KEF) und würde in dieser Form satte 780.000 Euro kosten.

Foto: DPA
7 / 12

Kuckuck: Samsung entführt seine Besucher in virtuelle dreidimensionale Spielewelten. Die Technik nähert sich qualitativ immer mehr der nicht virtuellen dreidimensionalen Spielwelt an, die man sieht, wenn man solche Brillen nicht trägt.

Foto: Getty Images
8 / 12

Schaun Sie mal: Mit einer Videobrille sieht sich dieser Ifa-Besucher freiwillig sogar einen Werbespot für Küchengeräte an, der ihm am Stand von Siemens geboten wird.

Foto: Getty Images
9 / 12

Seltsamer Job: Eine Stand-Hostess präsentiert Fujitsu-Siemens' Beitrag zum Thema Netbooks, das Amilo Mini Ui in einer riesigen Kunststoffblase.

Foto: DPA
10 / 12

Samsung Omnia: Bei dem Smartphone, hier mit seinen Features auf einem riesigen Touchscreen präsentiert, gilt Nomen est Omen - es soll alles können, was man mobil irgendwie braucht oder nutzen kann.

Foto: AFP
11 / 12

Cool: Im Vorfeld der Ifa wurde kräftig gespottet, inzwischen sind die Kritiker verstummt. Kühlschränke und andere Haushaltsgeräte stoßen tatsächlich auf großes Publikumsinteresse.

Foto: DDP
12 / 12

Kleine Stars: Wo auch immer Netbooks oder extrem flache Laptops vorgestellt werden, sammeln sich die Neugierigen.

Foto: DPA
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?