IFA: Messe im Zeichen der "Glotze" - DER SPIEGEL
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IFA Messe im Zeichen der "Glotze"

Die Hochzeit von Hightech und Fernsehen ist kein Thema mehr - sie ist gelaufen. Die Zukunft des Fernsehens ist digital, und bei der diesjährigen IFA dreht sich endlich wieder alles ums "Sofa-Kino". Erstmals seit Einführung des Farbfernsehens steht ein echter technischer Fortschritt an.
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Size really matters: Richtig sexy sind die Riesen-Fernseher, die inzwischen brillante Bildqualitäten bieten. Dieser Plasma-Bildschirm von Samsung soll mit seiner Bilddiagonale von 2,50 Meter derzeit der größte seiner Art sein

Foto: DPA
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Nicht normal: Digitalkameras gibt es so häufig wie "Knöllchen" im Parkverbot, aber die Easyshare-One von Kodak kann mehr als die Konkurrenz - sie funkt ihre Bilder per Wlan-Hotspot direkt ins Internet. So "entladen" kann man ohne Ende knipsen, und die Urlaubsbilder warten bereits zuhause

Foto: obs
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Fein, so klein: Fernsehen gibt es nun "überall", farbig, vielfältig und schick

Foto: AP
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Do it yourself: Die Alternative heißt "Programm selbst machen". Portable Multimedia-Player sind weiter Trend. Dieses Grundig-Modell protzt mit 30 GB, kann DivX, Xvid, AVI und MPEG-4 und Fotos, natürlich aber auch Musik im MP3- und WMA-Format

Foto: DDP
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Ducken, Eltern: Dieser Philips-Rucksack enthält "Photonic Textiles". Winzige, in den Stoff integrierte LEDs generieren Symbole oder Laufschriften - ein Tennie-Traum (und Albtraum für die Hüter des Haushaltsgeldes?). Noch ist das Ding nicht mehr als ein Schaustück: Alternativ hat Philips auch Kopfkissen mit Herzchen-Beleuchtung zu bieten

Foto: DDP
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