Ig-Nobelpreis 2015 - DER SPIEGEL
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Ig-Nobelpreis-Feier 2015 Papierflieger und Küsse im Publikum

Zum 25. Mal wurde der Ig-Nobelpreis vergeben. Dieser würdigt absurd erscheinende Forschung: An welcher Stelle des Körpers schmerzen Bienenstiche am meisten?
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Zum 25. Mal wurden die Ig-Nobelpreise vergeben, wie in den vergangenen Jahren in der ehrwürdigen Harvard University in Cambridge (Massachusetts). Der Ig-Nobelpreis würdigt Forschung, die "Menschen zuerst zum Lachen bringt und dann zum Nachdenken".

Foto: Cj Gunther / dpa
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Mit einem Toilettensitz behangen, erhält David Hu den Preis im Bereich Physik. Hu hatte untersucht, ob die Dauer des Urinierens bei Säugetieren von ihrer Größe abhängt. Zum Erstaunen der Forscher lautete das Ergebnis: Fast alle Tiere brauchen etwa gleich lange - rund 21 Sekunden.

Foto: Gretchen Ertl / REUTERS
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Bruno Grossi aus Chile demonstriert den Versuch, mit dem er den Preis für Biologie gewann: Er beschwerte Hühner an ihrem Hinterteil mit einem Pümpel - daraufhin liefen diese wie Dinosaurier.

Foto: Cj Gunther / dpa
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Zu ernst und zu pathetisch soll die Veranstaltung nicht werden, auch nicht bei den Dankesreden. Diese sind auf eine Minute begrenzt. Ist diese abgelaufen, unterbricht "Miss Sweetie-Poo" die Preisträger unsanft: In Dauerschleife nörgelt sie: "Aufhören! Ich langweile mich!"

Foto: Gretchen Ertl / REUTERS
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Die Gewinner im Bereich Diagnostische Medizin zeigten, wie man in Zukunft möglicherweise eine akute Blinddarmentzündung diagnostiziert: Man fährt mit dem Patienten im Auto über eine Bodenwelle.

Foto: Cj Gunther / dpa
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Die Feier eröffnet das Publikum, indem es Papierflieger auf die Bühne wirft.

Foto: Gretchen Ertl / REUTERS
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Das Gewinnerexperiment im Bereich Medizin inspiriert das Publikum: Die Preisträger hatten untersucht, welchen positiven Effekt das Küssen auf die Gesundheit hat.

Foto: Gretchen Ertl / REUTERS
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Preisträger David Hu erhält seinen Preis aus den Händen des echten Nobelpreisträgers Dudley Herschbach. Dieser gewann den Preis im Jahr 1986 im Bereich Chemie.

Foto: AP/dpa
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