Ig-Nobelpreise: Mäuse, Kühe Mistkäfer - DER SPIEGEL
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Ig-Nobelpreise 2013 Mäuse, Kühe, Mistkäfer

Niemand glaubt, dass Wissenschaftler ein humorloser Haufen sind. Aber einmal im Jahr wird das besonders klar - wenn bei einer Gala die Ig-Nobelpreise verliehen werden. Jetzt war es wieder soweit - und eine Ehrung gab es unter anderem für die Forschung an liegenden Kühen.
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Forscher Masanori Niimi (li.) und Xiangyuan Jin (re.): Ihr Team hatte herausgefunden, dass am Herzen operierte Mäuse länger leben, wenn sie Oper hören. Dafür gab es den Ig-Nobelpreis im bereich Medizin.

Foto: Brian Snyder / REUTERS
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Verleihung des Ig-Nobelpreises: Zu der traditionell schrillen Gala mit mehr als 1000 Zuschauern reisten wie in jedem Jahr auch richtige Nobelpreisträger an. Hier ist Dudley Herschbach zu sehen, der 1986 den Chemie-Nobelpreis bekam.

Foto: Brian Snyder / REUTERS
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Forscherin Emily Baird (Zweite von links): Ihre Entdeckung, dass Mistkäfer ihren Weg nach Hause finden, indem sie sich an der Milchstraße orientieren, bekam auch einen Ig-Nobelpreis - und zwar den gemeinsamen für Biologie und Astronomie.

Foto: Brian Snyder / REUTERS
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Auszeichnung: Glasbruch-Hammer hinter Glas

Foto: Brian Snyder / REUTERS
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Zuschauer der Gala: Zuerst fliegen traditionell Papierflieger auf die Bühne. Später müssen Nobelpreisträger sie wieder zusammenkehren.

Foto: Brian Snyder / REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?