Ig-Nobelpreise 2013 Mäuse, Kühe, Mistkäfer
Forscher Masanori Niimi (li.) und Xiangyuan Jin (re.): Ihr Team hatte herausgefunden, dass am Herzen operierte Mäuse länger leben, wenn sie Oper hören. Dafür gab es den Ig-Nobelpreis im bereich Medizin.
Verleihung des Ig-Nobelpreises: Zu der traditionell schrillen Gala mit mehr als 1000 Zuschauern reisten wie in jedem Jahr auch richtige Nobelpreisträger an. Hier ist Dudley Herschbach zu sehen, der 1986 den Chemie-Nobelpreis bekam.
Forscherin Emily Baird (Zweite von links): Ihre Entdeckung, dass Mistkäfer ihren Weg nach Hause finden, indem sie sich an der Milchstraße orientieren, bekam auch einen Ig-Nobelpreis - und zwar den gemeinsamen für Biologie und Astronomie.
Auszeichnung: Glasbruch-Hammer hinter Glas
Zuschauer der Gala: Zuerst fliegen traditionell Papierflieger auf die Bühne. Später müssen Nobelpreisträger sie wieder zusammenkehren.