Iggy Azalea: "The New Classic" - DER SPIEGEL
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Iggy Azalea Ziemlich heiß

"Wenn ich nicht sexy bin, bin ich nicht ich selbst": Iggy Azalea will beweisen, dass eine weiße Australierin mit den Rap-Meistern aus den USA mithalten kann. Und dass sich heiße Hotpants und cooler HipHop nicht ausschließen.
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Rapperin Iggy Azalea: Mit 16 setzte sie sich einfach ins Flugzeug nach Miami - und kam nie wieder zurück nach Australien.

Foto: Universal Music
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Debüt-Album "The New Classic": Pastelloptik im "Miami Vice"-Stil als Referenz an ihre erste USA-Station.

Foto: Universal Music
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HipHopperin Azalea: Eigentlich heißt sie Amethyst Amelia Kelly, Iggy hieß ihr erster Hund, Azalea ist die Straße in Mullumbimby, in der ihre Eltern wohnen.

Foto: Universal Music
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Iggy Azalea im typischen Bühnenoutfit: "Wenn ich nicht sexy bin, bin ich nicht ich selbst", sagt sie selbstbewusst.

Foto: Bob Levey / AFP
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Immer schön mit dem Hintern wackeln: Bei ihren Bühnenshows stellt sie nicht nur ihre stakkato-artigen Rap-Skills unter Beweis, sondern zeigt sich auch als Twerking-Expertin.

Foto: Jordan Strauss / The Weinstein Company / Invision
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Azalea (mit Robin Thicke) bei den MTV Europe Music Awards 2013 in Amsterdam: Dank Singles wie "Bounce" und "Fancy" ist ihr Erfolg in Europa zurzeit noch größer als in den USA.

Foto: Sven Hoogerhuis, Pool/ picture alliance / dpa
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Kompetente Gesangspaarung: Mit der britischen Sängerin Charli XCX (l.) bestreitet Azalea ihren bisher größten Charterfolg, die aktuelle Single "Fancy".

Foto: Bob Levey / AFP
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Performerin Azalea: Strenge Arbeitsethik und gesundes Selbstvertrauen

Foto: © Neil Hall / Reuters/ Reuters
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