Ikea: Dänen beleidigt - DER SPIEGEL
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Ikea Dänen beleidigt

Mit den Namen für seine Fußabtreter hat Ikea die Dänen vergrätzt. Dabei wäre das schwedische Möbelhaus sogar dänisch, wenn die Geschichte anders verlaufen wäre. SPIEGEL ONLINE zeigt Bilder der Firmen-Historie.
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Die berühmte Firma in der Garage: In einem Schuppen auf dem elterlichen Hof in Elmtaryd hat Ingvar Kamprad sein erstes "Lager" eingerichtet.

Foto: Ikea
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Beginn eines märchenhaften Aufstiegs: 1958 ging Ikea mit dem ersten eigenen Möbelhaus im südschwedischen Älmhult an den Start. Diese Aufnahme zeigt das Haus in den achtziger Jahren.

Foto: Ikea
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Initialzündung: Als Ikea 1963 sein Einrichtungshaus "Kungens Kurva" in Stockholm eröffnete, war der Kundenandrang so groß, dass das Personal nicht mehr zum Bedienen ausreichte. Kurzerhand wurde das Lager für Kunden geöffnet - nach dem Prinzip arbeitet der Konzern bis heute.

Foto: Ikea
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Aufwendige Leichtigkeit: Konzerngründer Ingvar Kamprad überließ nichts dem Zufall - auch die Auswahl der lustig klingenden Namen für die inzwischen rund 9500 Produkte folgt einem ausgeklügelten Plan.

Foto: Ikea
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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?