Ikea: Der Kampf um die Stadt - DER SPIEGEL
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Ikea Der Kampf um die Stadt

Ikea will in Hamburg eine City-Filiale eröffnen - vor allem Künstler sind dagegen. Doch in einem Bürgerentscheid sprachen sich 77 Prozent der Bevölkerung dafür aus.
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So soll es nach dem Willen von Ikea und 77 Prozent der Bewohner von Hamburg-Altona in der Großen Bergstraße bald aussehen.

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Dagegen regt sich weiter Protest. Noch steht dort das Frappant-Gebäude, aus dem Karstadt vor Jahren ausgezogen ist. Wie überall in der Stadt haben die Ikea-Gegner auch hier ...

Foto: Maya Rochat
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... ihre Spuren hinterlassen.

Foto: DDP
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Auch die rund 130 Freiberufler, die derzeit im Frappant-Komplex untergebracht sind, ...

Foto: Gunter Glücklich
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... wehren sich trotz des klaren Votums gegen den Abriss des Gebäudes.

Foto: Tranqillium/ Frappant.org
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Derzeit nutzen vor allem Künstler einige Etagen im Frappant-Komplex als Ateliers. Aber auch junge Architekten und Stadtplaner arbeiten hier.

Foto: Gunter Glücklich
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Ginge es nach ihnen, müsste der Frappant-Komplex nicht der graue, unansehnliche Klotz bleiben - wenn man sie nur machen ließe.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Dem schwedischen Möbeltempel ...

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... setzen sie eine Sanierung des Gebäudes entgegen. Später soll es dann unter anderem ein Stadtteilzentrum, Kitas, Cafés und Ausstellungsräume beheimaten.

Foto: O. Zorn
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Ein Vorbild für diesen Vorschlag, ein benachteiligtes Stadtgebiet nicht über Einzelhandel wieder attraktiv zu machen, bietet das Toni-Areal in Zürich. Wo früher Milch verarbeitet wurde, entsteht ein Schul-, Kultur- und Wohngebäude.

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Auch die Londoner Tate Modern ist in einem ehemaligen Kraftwerk untergebracht. Das Museum ist so erfolgreich, dass es sogar erweitert werden soll.

Foto: Anonymous/ ASSOCIATED PRESS
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