Ikea Symfonisk-Lautsprecher im Test - DER SPIEGEL
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Smart Home Das sind Ikeas Symfonisk-Lautsprecher

Ab August kann man bei Ikea auch vernetzte Lautsprecher kaufen. Die Technik kommt aus den USA, das Design aus Schweden, der Test von uns.
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Die neuen Ikea-Lautsprecher der Symfonisk-Serie: Links zwei von den Regallautsprechern, rechts das Modell mit Tischlampe.

Foto: Matthias Kremp / SPIEGEL ONLINE
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Die Regallautsprecher kosten 99 Euro, unterbieten damit das günstigste Sonos-Modell um 80 Euro und können sowohl horizontal als auch vertikal benutzt werden.

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Zwei der Regallautsprecher lassen sich mit der Sonos-App zu einem Stereopaar verbinden.

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Mehr als einen Stromanschluss braucht die Sonos-Technik nicht, die Verbindung zum Netz erfolgt per WLAN. Die Lautsprecher in einem Sonos-Netz können aber auch per Kabel am Internetrouter hängen. Deshalb haben die Ikea-Boxen auch Netzwerkbuchsen.

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Ein paar wenige Bedienelemente genügen, um die Grundfunktionen zu steuern. Alles Übrige macht man in der Sonos-App.

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Schon die grundlegende Einrichtung der Lautsprecher erfolgt mit der Sonos. App. Dort tauchen Ikeas-Symfonisk-Modell gleichberechtigt neben denen von Sonos auf.

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Auch nach der Installation unterscheidet sich die Bedienung der Ikea-Boxen nicht von der von Sonos-Produkten. Auch die Möglichkeit, den Klang per True-Play-Funktion an den Raum anzupassen, ist gegeben - allerdings nur mit Apple-Geräten.

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Das zweite Lautsprechermodell von Ikea ist als Tischlampe gestaltet. Die Doppelfunktion soll vor allem in kleinen Wohnungen helfen, Platz zu sparen.

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Als Lichtquelle lassen sich Lampen mit dem sogenannten E14-Sockel einschrauben, wie es sie in jedem Baumarkt oder bei Ikea gibt.

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Für Deutschland ungewöhnlich: Das Licht wird nicht über einen Tastschalter, sondern mit einem Drehschalter ein und ausgeschaltet. Als Dimmer funktioniert der leider nicht.

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Die Netzwerkbuchse ist auch beim Tischlampenmodell an der Rückseite zu finden.

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Die ganze Tischlampe fußt auf einem Teller, in den auch die drei Steuerungstasten und die Statusleuchte eingebaut sind.

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Die Oberfläche der Regallautsprecher erwies sich im Test als sehr empfindlich. Trotz sorgsamer Behandlung zeigten sich darauf schon nach unserem Fotoshooting Kratzspuren. Der Wandhalterung liegt wohl deshalb eine Matte bei, die man zum Schutz auf den Lautsprecher legen kann.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?