Fotostrecke Das panoptische Studio
US-Forscher arbeiten an der Vermessung menschlicher Gesten und Bewegungen. So wollen sie die nonverbalen Signale entschlüsseln, die Menschen ununterbrochen aussenden.
Das panoptische Studio: Von außen gleicht es einem großen Fußball.
Foto: Hanbyul Joo/ Carnegie Mellon Uni
Die Konstruktion ist vier Meter hoch, mehrere Menschen haben bequem darin Platz.
Foto: Hanbyul Joo/ Carnegie Mellon Uni
Blick ins Innere: Insgesamt 480 Kameras erfassen sämtliche Bewegungsdetails der Menschen innendrin.
Foto: Hanbyul Joo/ Carnegie Mellon Uni
Das Forschungsteam in Aktion:Alle Bewegungen werden von den Kameras erfasst und von einem Algorithmus weiterverarbeitet.
Foto: Hanbyul Joo/ Carnegie Mellon Uni
Die umgerechneten Ergebnisse machen die Daten als farbige, virtuelle Messpunkte anschaulich.
Foto: Hanbyul Joo/ Carnegie Mellon Uni
Mit dem System können mehrere Personen gleichzeitig vermessen werden.
Foto: Hanbyul Joo/ Carnegie Mellon Uni
Die Kameras orientieren sich jeweils an bestimmten Punkten des Körpers, zum Beispiel Kopf, Kinn, Ellenbogen, Hände.
Foto: Hanbyul Joo/ Carnegie Mellon Uni
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?