Imageschaden: Limo ohne Tiger - DER SPIEGEL
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Imageschaden Limo ohne Tiger

PepsiCo Inc. hat beschlossen, seinen nach Tiger Woods benannten Drink "Gatorade Tiger" aus dem Sortiment zu nehmen. Ein direkter Zusammenhang mit der aktuellen Aufregung um Woods Privatleben wird dementiert. Um sein Auskommen muss sich der beste Golfer aller Zeiten dennoch keine Sorgen machen.
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Begehrter Werbestar: Profi-Golfer Tiger Woods warb bis vor kurzem unter anderem für ein Erfrischungsgetränk aus dem Hause Pepsi.

Foto: LENNY IGNELZI/ AP
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Woods war nicht der erste Sport-Star, der für das Getränk warb: Schon in den sechziger Jahren versuchten sich Football-Spieler an dem Getränk, das von der Universität von Floriada entwickelt wurde. Es sollte die eigenen Spieler während des Matches besser mit Flüssigkeit versorgen.

Foto: HO/ AFP
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Im Werbespot mit Woods heißt es: "Wenn man der größte Golfer auf Erden ist, was kommt als nächstes?" Diese Frage aus dem Werbespot für das Sportgetränk "Gatorade Tiger" stellt sich Tiger Woods derzeit wohl vor allem selbst...

Foto: Lenny Ignelzi/ AP
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... denn seit seinem mysteriösen Unfall brodeln die Gerüchte um vermeintliche Affären und Beziehungsprobleme mit seiner Frau Elin Nordegren.

Foto: Robyn Beck / AFP
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Seinen Anfang nahm die Geschichte mit einem Unfall, der bis heute nicht aufgeklärt ist: Woods hatte vergangene Woche am frühen Morgen seinen Cadillac demoliert. Es wurde vermutet, er habe sich mit seiner Ehefrau gestritten.

Foto: REUTERS/ Florida Highway Patrol
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Die Enthüllungen schädigen das ohnehin angeschlagene Image des Golfers als Ausnahmesportler und braver Familienvater nachhaltig. Auch andere Vertreter seiner zahlreichen Werbepartner wie Nike und Gillette sollen Woods bereits kontaktiert und ihn gebeten haben, die schlechte Publicity zu verhindern

Foto: ddp
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