Immobilien Wo die Hauspreise am stärksten bis 2030 steigen
Platz zehn: Pfaffenhofen an der Ilm. In dem bayerischen Landkreis sollen die Preise bis 2030 pro Jahr um rund 1,6 Prozent steigen. Das geht aus einer Studie der Postbank hervor.
Platz neun: Ebersberg in Oberbayern. Auch hier steigen die Preise laut Studie um 1,6 Prozent. Schon 2016 kostete ein Quadratmeter 4203 Euro.
Platz acht: Potsdam. In der Hauptstadt des Landes Brandenburg sollen die Preise ebenfalls um rund 1,6 Prozent steigen. 2016 kostete der Quadratmeter 2911 Euro.
Platz sieben: Landshut. Für die Stadt im süd-östlichen Bayern rechnen die Ökonomen der Postbank mit einer Preissteigerungsrate von 1,7 Prozent. Derzeit kostet ein Quadratmeter in Landshut im Schnitt 2289 Euro.
Platz sechs: Rosenheim. In der drittgrößten Stadt Oberbayerns sollen die Preise ebenfalls um 1,7 Prozent steigen. Der aktuelle Quadratmeterpreis liegt bei 2993 Euro.
Platz fünf: München. Als einzige Metropole schafft es München mit einer angenommenen Preissteigerungsrate von 1,8 Prozent in die Top 10.
Platz vier: Landsberg am Lech (Preissteigerung 1,8 Prozent). Laut Deutschem Wetterdienst zählt die bayerische Stadt zu den sonnigsten Städten Deutschlands. Ein Quadratmeter kostete 2016 2982 Euro.
Platz drei: Cloppenburg. Hier steigen die Preise bis 2030 laut Studie um 1,8 Prozent.
Platz zwei: Erding. In der altbayerischen Herzogstadt steigen die Hauspreise sogar um 2,1 Prozent. Aktuell kostet der Quadratmeter 3260 Euro.
Platz eins: Heilbronn. In der baden-württembergischen Stadt dürften sich Wohnimmobilien bis 2030 jährlich um vier Prozent verteuern.