In Syrien wird um Aleppo gekämpft - DER SPIEGEL
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Syrien Kämpfe um Aleppo, Entführung in Damaskus

Unbekannte haben in Damaskus 48 iranische Pilger verschleppt, das Regime vermutet "Terroristen" hinter der Tat. In Aleppo toben offenbar die schwersten Kämpfe seit Tagen. Aufständische haben ein Gebäude des Staatsfernsehens attackiert, Islamisten töteten angeblich einen bekannten Moderator.
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Aleppo am Samstag: Die Aufständischen halten den Bezirk Salaheddin - die Armee nimmt die Rebellenhochburg unter schweren Beschuss.

Foto: AHMAD GHARABLI/ AFP
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Entführter Fernsehmoderator Mohammed al-Said: Das Bild veröffentlichte die Islamistengruppe al-Nusra-Front am Samstag. Laut der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte haben die Extremisten den Moderator hingerichtet.

Foto: AFP/ Al-Nusra Front
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Ein Kämpfer der Freien Syrischen Armee bringt sich in Aleppo vor Beschuss durch die Regierungstruppen in Sicherheit.

Foto: GORAN TOMASEVIC/ REUTERS
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Am Freitagabend konzentrierten sich die Kämpfe in Aleppo auf das Viertel Salahaddin. Viele Gebäude wurden zerstört. Die Beobachtungsstelle für Menschenrechte, die der syrischen Opposition nahesteht, erklärte, am Samstag seien landesweit mindestens 13 Menschen getötet wurden. Am Freitag starben demnach mindestens 84 Menschen, darunter 46 Zivilisten.

Foto: REUTERS/ Shaam News Network
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Dieser Aufständische in Aleppo bezieht an einer Straßenecke Position.

Foto: AHMAD GHARABLI/ AFP
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Diese Zivilisten flohen am Freitag aus Aleppo. Das Rote Kreuz forderte die syrische Regierung und die Rebellen auf, Zivilisten zu verschonen. "Wir rufen alle an den Kämpfen beteiligten Gruppen zur Beachtung der Pflichten auf, die sich für sie aus dem humanitären Völkerrecht ergeben."

Foto: AHMAD GHARABLI/ AFP
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Diese Männer demonstrieren ihre Verachtung für das Regime Assad. Sie treten auf das Foto des Machthabers.

Foto: AHMAD GHARABLI/ AFP
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Dieser Junge sitzt in Aleppo auf einer Schulbank, um sich dort auszuruhen. Er hat sich einer Brigade angeschlossen, um gegen Assad zu kämpfen.

Foto: GORAN TOMASEVIC/ REUTERS
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Der heftige Widerstand der Aufständischen und die Sanktionen gegen das Regime zeigen offenbar Wirkung. Assad schickte eine Delegation nach Russland, um dort um Kredite und Treibstoff zu bitten.

Foto: AFP/ SANA
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