Indie-Entwickler Spielentwicklung ohne große Firmen
Games Developers Conference in San Francisco: Hier treffen sich nicht nur Vertreter von Electronic Arts und Co. Die Messe ist auch ein Tummelplatz für unabhängige Spielemacher.
Microsoft nimmt Indie-Entwickler nur allzu gern unter Vertrag - auf eine vormals forcierte Xbox One-Exklusivitätsklausel verzichtet man mittlerweile.
Indie-Entwickler sind kreativ: Beim Puzzletitel "Keep talking and nobody explodes" müssen zwei Spieler eine Bombe entschärfen einer durch seine Aktionen in einer virtuellen, nur für ihn sichtbaren Realität, der andere über Kommandos aus einer 30-seitigen Anleitung.
Die kanadischen 13AM Games fesseln in "Runbow" bis zu neun Spieler gleichzeitig an Nintendos Wii-U-Konsole.
"Don't starve" von Klei Entertainment feierte bereits auf dem PC und der Playstation 4 Erfolge, was das skurrile Überlebensabenteuer nun auf neuen Plattformen weiterleben lässt.
Im 2D-Action-Abenteuer "Never Alone" schlüpft der Spieler in die Rollen eines Inuit-Mädchens und eines Polarfuchses.
Mit klassischem Spielprinzip und blockiger Grafik eroberte "Shovel Knight" bereits die Herzen von über 300.000 Wii-U-, 3DS- und PC-Spielern. Nun setzt es zum Sprung auf die Playstation 4 und Xbox One an.
Die Verwendung leistungsfähiger Entwicklungsumgebungen erlaubt auch kleinen Studios, aufwendige Spielewelten wie die Bergwelt im Indie-Skispiel "Snow" zu gestalten.
"Cuphead" ist ein klassisches 2D-Actionspiel, das sich optisch an 1930er-Trickfilmen wie "Popeye" oder "Betty Boop" orientiert.