Indie-Entwickler: Spielentwicklung ohne große Firmen - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Indie-Entwickler Spielentwicklung ohne große Firmen

Auf der Konferenz GDC zeigt sich, wie viele Entwickler mittlerweile unabhängig von den großen Spielefirmen arbeiten. Wir verraten, warum die Situation der Indie-Entwickler wohl noch nie besser war.
1 / 9

Games Developers Conference in San Francisco: Hier treffen sich nicht nur Vertreter von Electronic Arts und Co. Die Messe ist auch ein Tummelplatz für unabhängige Spielemacher.

Foto: Stephan Freundorfer
2 / 9

Microsoft nimmt Indie-Entwickler nur allzu gern unter Vertrag - auf eine vormals forcierte Xbox One-Exklusivitätsklausel verzichtet man mittlerweile.

Foto: Stephan Freundorfer
3 / 9

Indie-Entwickler sind kreativ: Beim Puzzletitel "Keep talking and nobody explodes" müssen zwei Spieler eine Bombe entschärfen – einer durch seine Aktionen in einer virtuellen, nur für ihn sichtbaren Realität, der andere über Kommandos aus einer 30-seitigen Anleitung.

Foto: Stephan Freundorfer
4 / 9

Die kanadischen 13AM Games fesseln in "Runbow" bis zu neun Spieler gleichzeitig an Nintendos Wii-U-Konsole.

Foto: 13AMGAMES
5 / 9

"Don't starve" von Klei Entertainment feierte bereits auf dem PC und der Playstation 4 Erfolge, was das skurrile Überlebensabenteuer nun auf neuen Plattformen weiterleben lässt.

Foto: Klei Entertainment
6 / 9

Im 2D-Action-Abenteuer "Never Alone" schlüpft der Spieler in die Rollen eines Inuit-Mädchens und eines Polarfuchses.

Foto: E-Line
7 / 9

Mit klassischem Spielprinzip und blockiger Grafik eroberte "Shovel Knight" bereits die Herzen von über 300.000 Wii-U-, 3DS- und PC-Spielern. Nun setzt es zum Sprung auf die Playstation 4 und Xbox One an.

Foto: Yacht Club Games
8 / 9

Die Verwendung leistungsfähiger Entwicklungsumgebungen erlaubt auch kleinen Studios, aufwendige Spielewelten wie die Bergwelt im Indie-Skispiel "Snow" zu gestalten.

Foto: Poppermost
9 / 9

"Cuphead" ist ein klassisches 2D-Actionspiel, das sich optisch an 1930er-Trickfilmen wie "Popeye" oder "Betty Boop" orientiert.

Foto: Studio MDHR
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?