Indien: Crash in Mangalore - DER SPIEGEL
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Indien Crash in Mangalore

Landemanöver auf dem Flughafen im indischen Mangalore galten vom jeher als gefährlich. Am Samstag schoss eine Passagiermaschine über die Bahn hinaus, zerbarst und ging in Flammen auf, 158 Menschen starben. Experten vermuten einen Pilotenfehler als Ursache.
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Die Mutter eines Opfers des Flugzeugunglücks von Mangalore nimmt Abschied von ihrer Tochter. 158 Menschen starben in den Trümmern der Air India Express Boeing 737-800, nur acht überlebten die Katastrophe.

Foto: DIBYANGSHU SARKAR/ AFP
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DieFeuerwehr setzte bei der Brandbekämpfung auch Schaum ein.

Foto: AP
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Die Unglücksstelle in der unzugänglichen Dschungelvegetation am Rande des Flughafens von Mangalore.

Foto: Str/ dpa
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Einer der wenigen Überlebenden des Crashs beantwortet in einem Krankenhaus in Mangalore Fragen von Reportern.

Foto: STRINGER/INDIA/ REUTERS
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Die Einsatzkräfte am Unglücksort mussten die Balance halten zwischen ihrem Wunsch, schnell Hilfe zu leisten und der Gewährleistung der eigenen Sicherheit.

Foto: Str/ dpa
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Experten vermuten einen Pilotenfehler als Ursache des Absturzes.

Foto: STRINGER/INDIA/ REUTERS
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Passagier Abdul Tottutur saß auf dem Platz 19A. "Auf einmal war die rechte Tragfläche auf dem Boden, die linke in der Luft", sagte Tottutur der britischen "Times". "Dann brach das Flugzeug in der Mitte auseinander. Ich hatte kaum Zeit, aber ich hab es noch geschafft, raus zu springen, aus ungefähr zweieinhalb Metern Höhe. Zwei andere Leute neben mir taten das Gleiche."

Foto: Str/ dpa
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Das hügelige, mit Bäumen bewachsene Gelände erschwerte die Arbeit der Rettungsmannschaften.

Foto: STRINGER/INDIA/ REUTERS
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