Indien: Massaker in Mumbai - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Indien Massaker in Mumbai

Angriffe auf Luxushotels, ein Touristen-Cafe und einen Bahnhof: Terroristen haben mit einer Serie von Schießereien und Explosionen in der indischen Finanzmetropole Mumbai Dutzende Menschen getötet. Mehrere Ausländer sollen als Geiseln festgehalten werden, ein Hotel steht in Flammen.
1 / 17

Indische Soldaten haben vor dem Luxushotel Taj Mahal Stellung bezogen.

Foto: AP
2 / 17

Sicherheitskräfte in Mumbai: Die Lage ist angespannt, auch Stunden nach den Attacken halten sich Attentäter in den Luxushotels auf - wie viele Gäste dort festgehalten werden, ist unklar.

Foto: AFP
3 / 17

Zeitgleich schlugen mehrere Gruppen schwerbewaffneter Angreifer zu, stürmten wild um sich schießend zwei Luxushotels, ein beliebtes Restaurant, Krankenhäuser und einen Bahnhof.

Foto: AP/Maharahstra Times
4 / 17

Reporter, Passanten suchen vor dem Taj Hotel in Mumbai Deckung.

Foto: AFP
5 / 17

Während der Angriffe brach im Hotel Taj ein Feuer aus ...

Foto: REUTERS
6 / 17

... in der Nacht schlugen die Flammen meterhoch aus dem Gebäude.

Foto: REUTERS
7 / 17

Zerstörung: Die Anschlagsorte ähneln Schlachtfeldern.

Foto: AP
8 / 17

Bahnhof: Ein Soldat sichert die Szenerie, nachdem Terroristen um sich geschossen haben.

Foto: REUTERS
9 / 17

TV-Aufnahme an einem der Anschlagsorte: Die Terroristen griffen mehrere Ziele an.

Foto: AFP
10 / 17

Live-Bild: Sky News zeigte die Evakuierung von Verletzten.

Foto: AFP
11 / 17

Anschlagsort Bahnhof: Bei den Attacken wurden zahlreiche Menschen getötet.

Foto: REUTERS
12 / 17

Opfer: Dieser Polizist hilft einem verletzten Kind.

Foto: REUTERS
13 / 17

Zerstörte Autos: Chaos an einem der Anschlagsorte

Foto: REUTERS
14 / 17

Fernsehaufnahme: Verletzte wurden auf Kofferwagen aus den angegriffenen Hotels transportiert.

Foto: AFP
15 / 17

Gaffer: Hunderte Menschen scharen sich an einem der Anschlagsorte in Mumbai.

Foto: REUTERS
16 / 17

Wächter: Polizisten sichern einen Bahnhof, an dem tödliche Schüsse gefallen sind.

Foto: REUTERS
17 / 17

Ermittler: Beamte versuchen, an einem der Anschlagsorte Spuren zu sichern.

Foto: REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?