Indiens Ambassador: Motorisierter Mythos - DER SPIEGEL
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Indiens Ambassador Motorisierter Mythos

Selbst nach indischen Maßstäben ist der seit 50 Jahren von Hindustan Motors produzierte Ambassador ein hoffnungslos veraltetes Auto. Trotzdem unterhält die Regierung bis heute eine ganze Flotte der Limousinen, selbst die neue junge Mittelschicht hält dem "schwangeren Büffel" die Treue.
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Hochglanz-Ambassador: Sogenannte Wallahs verrichten in Indien spezielle Arbeiten. Hier bringt ein Ambassador-Wallah das Fahrzeug auf Hochglanz

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Staatskarossen: Die indische Regierung unterhält 5000 weißgelackte Ambassador-Autos, erkennbar am Rotlicht auf dem Dach

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Stau im Monsun: Bei schweren Monsunregen geht es in Kalkutta nur im Schritttempo voran

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Taxi-Heer in Bombay: Vor dem Internationalen Flughafen Chatrapati Shivaji stehen Taxis in Elferreihe. Hier dominiert ein Fortbau des alten Fiat 1100, der Premier Padmini

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Ambassador-Fahrlehrerin: Die Taxifahrerin Jasbir Kaur betreibt in Kalkutta eine Fahrschule zur Ausbildung von Chauffeurinnen

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Fabrik in Westbengalen: Der Ambassador wird seit einem halben Jahrhundert bei Hindustan Motors in Uttarpara nahe von Kalkutta hergestellt

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Ambassador-Taxis: In der Millionen-Metropole Kalkutta beherrschen gelbe Ambassador-Taxis das Straßenbild

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Fans auf der Rückbank: Auch die ehemalige Premierministerin Indira Gandhi ließ sich im Ambassador umherfahren. Auf diesem Bild sitzt sie neben ihrer Schwiegertochter Sonia, der heutigen Präsidentin der Kongresspartei

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VIP-Ambassador: Eine gepanzerte Variante des Ambassador steht für Politiker, Filmstars und Industrieführer bereit

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