Indonesien: Borobodur und Prambanan - DER SPIEGEL
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Indonesien Tempelhopping auf Java

Zwei der berühmtesten Tempel Indonesiens liegen nur wenige Kilometer auseinander: Viele Touristen besichtigen deshalb Borobodur und Prambanan in einem Rutsch. Der Aufpreis für Frühaufsteher lohnt sich - denn vor allem früh am Morgen offenbart sich der wahre Zauber der Anlagen.
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Ein Wunder der Baukunst: Der Borobodur-Tempel entstand zwischen den Jahren 778 und 850 unter der Sailendra-Dynastie.

Foto: TMN
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Auch bei Nacht spektakulär: Im Dunkeln werden die alten Mauern beleuchtet.

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Borobodur befindet sich rund 25 Kilometer nordwestlich von Yogyakarta auf der Insel Java in Indonesien.

Foto: TMN
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Der größte buddhistische Tempel des Landes zieht jedes Jahr viele Besucher an - nicht nur Mönche, sondern vor allem Touristen.

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Religiöse Szenen sind sowohl im Tempel Prambanan (im Bild) als auch im Tempel Borobodur in Stein gemeißelt.

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Morgenstimmung: Im Licht der gegen 5.45 Uhr aufgehenden Sonne ist der mächtige buddhistische Tempel Borobodur besonders eindrucksvoll.

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2010 wurde Borobodur nach einem Ausbruch des Merapi von Vulkanasche bedeckt - die Anlage musste mit viel Aufwand gesäubert werden.

Foto: Trisnadi/ AP
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Seit 1991 Unesco-Weltkulturerbe: Der Tempel Prambanan wurde im 20. Jahrhundert teilweise wiederaufgebaut.

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Er ist der Hindu-Gottheit Shiva gewidmet. Das zentrale Hauptgebäude ist 47 Meter hoch.

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Drachentanz vor historischer Kulisse: Insgesamt besteht die Anlage aus mehr als 250 einzelnen Tempeln.

Foto: Tarko SUDIARNO/ AFP
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Sie befindet sich 18 Kilometer östlich von Yogyakarta.

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