Indonesien: Der Tag nach dem Erdbeben - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Indonesien Der Tag nach dem Erdbeben

Bei dem verheerenden Erdbeben auf der indonesischen Insel Java sind gestern mindestens 3700 Menschen ums Leben gekommen. Tausende Menschen graben in den Trümmern ihrer zerstörten Häuser auf der Suche nach Überlebenden, Kleidung, Essen, Wertsachen. Immer wieder entsteht durch Nachbeben Panik.
1 / 15

Notdürftige Hilfe: Soldaten der indonesischen Armee tragen Verletzte aus einem Krankenhaus ins Freie, wo sie sich nach ihrer Behandlung unter Plastikplanen ausruhen sollen.

Foto: AFP
2 / 15

Erschöpftes Personal: Eine Mitarbeiterin eines Krankenhauses macht nach einer Marathonarbeit eine kurze Pause.

Foto: REUTERS
3 / 15

Massenbegräbnis: Junge Menschen weinen bei einer Beerdigungszeremonie nahe Bantul.

Foto: REUTERS
4 / 15

Fürsorge: Ein Mädchen füttert ihre kleinere Schwester. Hinter den beiden: das zerstörte Haus der Familie.

Foto: AFP
5 / 15

Ein Tag nach dem Erdbeben: Eine Familie, deren Haus zerstört wurde, sitzt mit all ihrem verbliebenen Besitz im Freien und frühstückt.

Foto: AP
6 / 15

Trauer und Schmerz: Ein Vater weint um seinen toten Sohn, der gerade unter den Trümmern seinen Hauses gefunden wurde.

Foto: AP
7 / 15

Retten, was zu retten ist: Ein junges Paar sucht in den Resten seines Hauses nach Gegenständen, die noch zu gebrauchen sind.

Foto: AP
8 / 15

Inspektion eines Gotteshauses: Indonesische Polizisten untersuchen den hinduistischen Prambanan Tempel nach möglichen Schäden durch das Erdbeben.

Foto: REUTERS
9 / 15

Medizinische Notversorgung: Ein alter Mann hockt vor einem Krankenhaus. Die Ärzte sind angesichts tausender Verletzter überfordert.

Foto: REUTERS
10 / 15

Schrecklicher Geburtstag: Ein Vater singt seiner Tochter im Krankenhaus von Yogyakarta ein Geburtstagslied. Die Kleine wird heute ein Jahr alt.

Foto: REUTERS
11 / 15

Schnelles Begräbnis: Ein gerade gefundener Leichnam wird von der Familie des Opfers zur Beerdigung vorbereitet.

Foto: AP
12 / 15

Traurige Zukunft: Ein verletzter Junge sitzt nach seiner Behandlung vor einem Krankenhaus.

Foto: AFP
13 / 15

Militärische Hilfe: Soldaten der indonesischen Armee beginnen damit, Trümmer zu beseitigen.

Foto: AP
14 / 15

Warten auf Neuigkeiten: Diese Indonesier haben die Nacht vor einem Geschäft am Stadtrand von Bantul verbracht. Jetzt warten sie auf Nachrichten - wie geht es weiter, wo müssen sie hin, wer hilft ihnen?

Foto: REUTERS
15 / 15

Moment der Dankbarkeit: Eine Mutter küsst ihr ein Monate altes Baby, nachdem es im Krankenhaus behandelt wurde.

Foto: REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?