Indonesien Riffe der tausend Wunder
Explosion des Lebens: In Raja Ampat erleben Taucher einen Rausch an Farben.
Ein Verdienst der "Non-Fishing-Zone": Fische in Schwärmen bevölkern die Riffe der Region.
Sonst Mangel-, hier Dutzendware: die nur wenige Millimeter großen Pygmäen-Seepferdchen
Andrew, der Manager des Misool Eco Ressort: Ökologische Grundsätze wurden hier konsequent umgesetzt.
Türkises Meer unterm Regenbogen: Raja Ampat ist ein Archipel aus mehr als 600 Inseln.
Wer streift denn hier herum? Dem Fotografen Tobias Zimmer gelangen Unterwasserbilder, die manchmal an surrealistische Gemälde erinnern.
Friedlicher Riese: Begegnungen mit Manta-Rochen gehören zum Spektakulärsten, was Taucher erleben können.
Farbengipfel der Anemonenfische: Die Tiere sind seit "Findet Nemo" die Lieblinge nicht nur von Kindern.
Das Tauchgebiet beginnt direkt vor der Veranda: Die umständliche Anreise zum Misool Eco Resort lohnt sich für Unterwassersportler.
Seefächer über Seefächer: Kein Millimeter bleibt hier ohne Bewuchs - dank klarer Verbote und Richtlinien.
Schöne Aussichten: Wie fast alles im Resort wurde die Veranda aus Treibholz gebaut.
Tropenträume: Der dramatische Anblick ist im Reisepreis inbegriffen.
Die Riffe um Batbitim: Auf relativ kleiner Fläche gibt es hier eine größere Vielfalt an Korallen als in der gesamten Karibik.