Indonesien: Riffe der tausend Wunder - DER SPIEGEL
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Indonesien Riffe der tausend Wunder

Seltene Seepferdchen, majestätische Mantas: Im indonesischen Raja Ampat bietet sich Tauchern auf wenigen Quadratmetern eine Artenvielfalt, die weltweit ihresgleichen sucht. Die Riffe sind ein Dorado für Unterwasserfotografen - solange man das richtige Objektiv dabei hat.
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Explosion des Lebens: In Raja Ampat erleben Taucher einen Rausch an Farben.

Foto: Tobias Zimmer
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Ein Verdienst der "Non-Fishing-Zone": Fische in Schwärmen bevölkern die Riffe der Region.

Foto: Tobias Zimmer
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Sonst Mangel-, hier Dutzendware: die nur wenige Millimeter großen Pygmäen-Seepferdchen

Foto: Tobias Zimmer
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Andrew, der Manager des Misool Eco Ressort: Ökologische Grundsätze wurden hier konsequent umgesetzt.

Foto: Tobias Zimmer
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Türkises Meer unterm Regenbogen: Raja Ampat ist ein Archipel aus mehr als 600 Inseln.

Foto: Tobias Zimmer
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Wer streift denn hier herum? Dem Fotografen Tobias Zimmer gelangen Unterwasserbilder, die manchmal an surrealistische Gemälde erinnern.

Foto: Tobias Zimmer
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Friedlicher Riese: Begegnungen mit Manta-Rochen gehören zum Spektakulärsten, was Taucher erleben können.

Foto: Tobias Zimmer
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Farbengipfel der Anemonenfische: Die Tiere sind seit "Findet Nemo" die Lieblinge nicht nur von Kindern.

Foto: Tobias Zimmer
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Das Tauchgebiet beginnt direkt vor der Veranda: Die umständliche Anreise zum Misool Eco Resort lohnt sich für Unterwassersportler.

Foto: Tobias Zimmer
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Seefächer über Seefächer: Kein Millimeter bleibt hier ohne Bewuchs - dank klarer Verbote und Richtlinien.

Foto: Tobias Zimmer
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Schöne Aussichten: Wie fast alles im Resort wurde die Veranda aus Treibholz gebaut.

Foto: Tobias Zimmer
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Tropenträume: Der dramatische Anblick ist im Reisepreis inbegriffen.

Foto: Tobias Zimmer
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Die Riffe um Batbitim: Auf relativ kleiner Fläche gibt es hier eine größere Vielfalt an Korallen als in der gesamten Karibik.

Foto: Tobias Zimmer
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