Indonesien Sprudelnder Schlammvulkan
Seit einem halben Jahr kämpft die Insel Java mit Dreck aus dem Erdinneren. Aus großer Tiefe quellen stinkende Gase und heißer Schlamm. Alle Versuche, die Flut einzudämmen, blieben vergebens. Fabriken, Schulen und Moscheen versanken.
Schlammvulkan auf Java (im September): Es suppt, es gurgelt, es klatscht. Jetzt hat der Präsident verfügt, dass die Bohrfirma Lapindo für die Schäden aufkommt
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Überflutete Siedlung: Die Erde ist inkontinent, über den Fluss Brantas leiten Ingenieure die dreckige Masse ins Meer
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Bad im Matsch: Kinder schwimmen im Schlamm, der aus der Erde austritt
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Sidoarjo: Dorfbewohner inspizieren mit Booten ihre überfluteten Häuser
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Luftaufnahme: Der Schlammvulkan lässt die Ortschaft Sidoarjo im Matsch versinken
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Vertrockneter Schlamm in Sidoarjo: Mit Schadstoffen ist die Brühe aus dem Erdinneren nicht belastet. Allerdings ist der Schlamm sehr salzig
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