Indonesien: Terror in Surabaya - DER SPIEGEL
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Terror in Indonesien Schrecken in Surabaya

Drei Familien, drei Anschläge: Eine islamistische Terrorserie erschüttert die indonesische Metropole Surabaya. Offenbar wurden auch mehrere Kinder zu Angriffen gezwungen.
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Trauer um die Toten: Angehörige von Marta Djumani beweinen den Tod der Frau, die am Sonntag bei der Anschlagsserie auf Kirchen in Surabaya getötet wurde.

Foto: Achmad Ibrahim/ AP
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Die Lage in der zweitgrößten Stadt Indonesiens ist äußerst angespannt. Sicherheitskräfte fürchten weitere Anschläge.

Foto: ANTARA FOTO/ REUTERS
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Polizisten sichern das Umfeld einer Polizeistation in Surabaya, die am Montagmorgen von fünf Mitgliedern einer Familie attackiert wurde.

Foto: Ulet Ifansasti/ Getty Images
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Indonesiens Staatspräsident Joko "Jokowi" Widodo an einem Anschlagsort in Surabaya. Er hat angekündigt, seine Sicherheitsbehörden würden alle militanten Islamistennetzwerke zerschlagen.

Foto: AP
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Am Sonntagmorgen hatten sechs Mitglieder der Familie Oepriarto kurz nacheinander drei Kirchen in Surabaya angegriffen. Insgesamt kamen bei dieser Anschlagsserie 18 Menschen ums Leben: Die sechs Mitglieder der Familie Oepriarto und zwölf Kirchenbesucher - unter ihnen zwei Kinder.

Foto: REUTERS/ Surabaya Government/
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Die Ermittler gehen von einem islamistischen Hintergrund der Terrorserie aus. Die Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) hat die Anschläge auf die drei Kirchen für sich reklamiert.

Foto: Achmad Ibrahim/ dpa
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Die Polizei fahndet nun mit Hochdruck nach einer vierten Familie, die mit den Attentätern in Verbindung gestanden haben soll.

Foto: Ulet Ifansasti/ Getty Images
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Ein Polizist mit einem Familienbild der Oepriartos. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Vater seine Frau und die Kinder radikalisiert hat.

Foto: Antara Foto/Nanda Andrianta/ via REUTERS
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