Infantin Cristina - DER SPIEGEL
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Infantin Cristina Im Visier der Justiz

Noch mehr Ärger für das spanische Königshaus: Bis zuletzt hatte Infantin Cristina dafür gekämpft, dass ihre Steuerunterlagen ihre Privatsache bleiben - ohne Erfolg. Ein Gericht ermittelt nun wegen Steuerbetrugs und Geldwäsche gegen die 47-Jährige.
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Infantin unter Druck: Gegen die spanische Königstochter Cristina (hier im April in Barcelona) sind Ermittlungen wegen mutmaßlichen Steuerbetrugs und Geldwäsche eingeleitet worden. Ermittlungsrichter José Castro teilte in Palma de Mallorca mit, er werde zehn Steuererklärungen der 47-Jährigen untersuchen.

Foto: Manu Fernandez/ AP/dpa
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Der Richter will klären, ob die Infantin zusammen mit ihrem Ehemann Iñaki Urdangarin (hier im Mai 2004) Steuern hinterzogen hat.

Foto: AP/dpa
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Das spanische Königshaus stand in den vergangenen Monaten häufiger in der Kritik. Zu sehen sind hier (von links nach rechts) Kronprinzessin Letizia, Kronprinz Felipe, seine Schwestern Elena und Cristina, ihr Ehemann Iñaki Urdangarin sowie König Juan Carlos (2009 in Madrid).

Foto: DANI CARDONA/ REUTERS
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König Juan Carlos I. war lange ein geschätzter Monarch, ein Symbol für Spaniens Demokratie. Doch seit seiner Elefantenjagd in Botswana im vergangenen Jahr - samt Damenbegleitung - hat sein Ansehen gelitten.

Foto: Carlos Alvarez/ Getty Images
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Schwiegersohn Urdangarin (links) ist in eine Betrugsaffäre verwickelt. Der frühere Handballstar steht im Verdacht, als Präsident der gemeinnützigen Stiftung Nóos staatliche Gelder in Höhe von mehr als sechs Millionen Euro unterschlagen zu haben.

Foto: Steve Nesius / REUTERS
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Juan Carlos distanzierte sich von Urdangarin. Dessen Auftritt auf der Website des Königshauses wurde gelöscht. Gemeinsame Fotos - wie beispielsweise dieses aus dem Jahr 2006 - gibt es nicht mehr.

Foto: AP/DPA
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