"Inglourious Basterds": Den Todeskitsch bezwingen - DER SPIEGEL
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"Inglourious Basterds" Den Todeskitsch bezwingen

Mit seiner Pulp-Fiction-Ästhetik überwindet Regisseur Quentin Tarantino die ideologischen Fallen des Hitler-Dramas. Seine "Inglourious Basterds" schaffen das Unglaubliche: die Opfer zu rächen.
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"Inglourious Basterds"-Darsteller Eli Roth, Brad Pitt: Rachephantasie, die sich um die historische Realität nicht kümmert

Foto: Universal Studios
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Regisseur Veit Harlan bei den Dreharbeiten zu "Kolberg" (1944): "Halten Sie jetzt durch!"

Foto: CINETEXT
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Regisseur Quentin Tarantino: Den faschistischen Todeskitsch überwinden

Foto: AP
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Regisseur Tarantino am Set von "Inglourious Basterds": Mit dem Unbehagen fertigwerden

Foto: Universal Studios
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Hollywood-Star Tom Cruise in "Operation Walküre": Durch und durch ratlose Erzählung

Foto: United Artists
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"Inglourious Basterds"-Darsteller Mélanie Laurent: Nur der Gedanke an Rache hält am Leben

Foto: Universal Studios
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Darstellerin Laurent als Shosanna: Das Glück für Rache opfern

Foto: Universal Studios
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Darsteller Diane Kruger, Michael Fassbender: Sadismus und Narzissmus

Foto: Universal Studios
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Szene aus "Inglourious Basterds": Alle folgen ihren Interessen, alle haben ihren Spaß.

Foto: Universal Studios
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Szene aus "Inglourious Basterds": Die Guten können keine vollständig Guten mehr sein.

Foto: Universal Studios
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Darsteller Michael Fassbender: Hitler töten, sein Umfeld, seine Propaganda

Foto: Universal Studios
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"Inglourious Basterds"-Star Christoph Waltz als SS-Offizier Hans Landa: Zeichen, Macht, Begehren - aber keine Dämonisierung

Foto: Universal Studios
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"Inglourious Basterds"-Star Brad Pitt: Schlag mit dem Baseballschläger

Foto: Universal Studios
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Darsteller Bruno Ganz in "Der Untergang": Süchtig nach Hitler

Foto: DPA
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