Inherent Vice: Paul Thomas Anderson verfilmt Thomas Pynchon - DER SPIEGEL
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"Inherent Vice" Ein Bild von einem Hippie

"Inherent Vice", Paul Thomas Andersons Verfilmung von Thomas Pynchons Roman, ist ein grandioser Spaß. Joaquin Phoenix als kiffender Privatdetektiv führt in ein Kalifornien der frühen Siebziger, wie es psychedelischer, grotesker und sexier nie gewesen ist.
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Einst war Shasta Fay (Katherine Waterston) die Freundin von Privatdetektiv Doc Sportello.

Foto: Warner Bros.
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Als sie Doc (Joaquin Phoenix) nach langer Zeit wieder kontaktiert, hat sie einen heiklen Auftrag für ihn: Er soll ihren neuen Freund finden, einen Immobilien-Tycoon, der möglicherweise entführt wurde.

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Ob Polizist Bigfoot Bjornsen (Josh Brolin) Doc bei der Suche helfen kann?

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Während der Recherche gerät Doc selber in Schwierigkeiten und braucht die Hilfe seines Anwalts Sauncho Smilax (Benicio del Toro).

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Der Kontakt zu Staatsanwältin Penny Kimball (Reese Witherspoon) erweist sich nur teilweise als nützlich für den Fall...

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...dafür ist der Kontakt privat umso ergiebiger.

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Bis auf die letzte Nebenrolle ist "Inherent Vice" großartig besetzt: Unter anderem spielt Owen Wilson einen drogensüchtigen Saxophon-Spieler, der als Doppelagent Arbeit gefunden hat.

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Maya Rudolph spielt Docs Assistentin, die ihm aber nur bedingt dabei helfen kann, seine chaotische Arbeit zu ordnen.

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