Initiative der Milliardäre: Die Mitglieder - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Initiative der Milliardäre Die Mitglieder

Gigantischer Geldsegen: 40 US-Milliardäre haben öffentlich versprochen, mehr als die Hälfte ihres Vermögens für wohltätige Zwecke zu spenden. Initiatoren der Kampagne sind Microsoft-Gründer Gates und Investment-Legende Buffett - sie setzen jetzt auf Dutzende Nachahmer.
1 / 11

Beispiellose Intiative von Microsoft-Gründer Bill Gates (hinten im Bild) und Investmentstar Warren Buffett: Sie haben bislang 40 US-Milliardäre überzeugt, mindestens 50 Prozent ihres Vermögens für wohltätige Zwecke zu spenden. (In der Mitte: Gates-Gattin Melinda)

Foto: Spencer Platt/ Getty Images
2 / 11

Gates und Buffett selbst belegen in der Forbes-Liste der reichsten Menschen die Plätze zwei...

Foto: TIM SLOAN/ AFP
3 / 11

...und drei.

Foto: Arne Dedert/ dpa
4 / 11

Gates und Buffett - hier bei einer Partie Bridge - pflegen ein gutes Verhältnis. Auf die Idee für die Spendenaktion kamen sie im Frühjahr 2009 bei einem Lunch.

Foto: CARLOS BARRIA/ REUTERS
5 / 11

Michael Bloomberg: Der Bürgermeister von New York beteiligt sich auch. Die Milliardäre verpflichten sich, mindestens die Hälfte ihres Vermögens für wohltätige Zwecke zu spenden.

Foto: SPENCER PLATT/ AFP
6 / 11

George Lucas: Der Regisseur gehört zu den prominentesten Unterstützern der Initiative.

Foto: ? Jean-Paul Pelissier / Reuters/ REUTERS
7 / 11

Larry Ellison: Der Gründer des Software-Konzerns Oracle belegt in der Forbes-Liste der reichsten Menschen Platz sechs.

Foto: Justin Sullivan/ Getty Images
8 / 11

Auch der Co-Gründer von Microsoft, Paul G. Allen, beteiligt sich an der Milliardärsinitiative.

Foto: Mark Wilson/ Getty Images
9 / 11

Barron Hilton: Der Großvater von Paris Hilton und Hotelmogul will 97 Prozent seines Vermögens spenden.

Foto: HO/ REUTERS
10 / 11

Pierre Omidyar: Der 43-Jährige ist Gründer von Ebay. Heute ist er Aufsichtsratschef des Online-Auktionshauses.

Foto: ? Tim Shaffer / Reuters/ REUTERS
11 / 11

Auch Medienmogul Ted Turner beteiligt sich an der Initiative.

Foto: Phil McCarten / REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?