Inka: Küste geschützt mit Muschelabfällen - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Inka Küstenschutz mit Muschelmüll

Schon vor rund 5000 Jahren befestigten die Menschen an der peruanischen Küste den Strand mit Muschelschalen. Doch damit war es vorbei, als die Spanier kamen.
1 / 4

Riesige Abfallhaufen: Zwischen den Muschelschalen findet der Archäologe Daniel Sandweiss immer wieder Keramik und Steinwerkzeuge.

Foto: Dan Belknap
2 / 4

Student Jeff Rogers bei der Dokumentation: Bei den meisten Muschelschalen handelt es sich um die Arten Donax und Tivela.

Foto: Dan Belknap
3 / 4

Nachhaltige Küstenbefestigung: Auch nach rund 5000 Jahren halten die Muschelabfälle den Sand noch fest.

Foto: Dan Belknap
4 / 4

Küstenschutz aus Zufall: Die Muschelschalen blieben liegen, weil die Muschelfischer jahrtausendelang ihren Fang direkt am Strand bearbeiteten.

Foto: Dan Belknap
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?