Inselurlaub auf den Lofoten - DER SPIEGEL
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Lofoten Zackige Felsen und viel Ruhe

Tausend Meter hohe Felswände am Fjord, Angelausflüge mit "Fischfinder": Zur Zeit der Mitternachtssonne ist Hauptsaison auf den norwegischen Lofoten. Das heißt hier noch lange nicht, dass ein echter Massenansturm herrscht - doch vor allem deutschen Besuchern hat es die Inselgruppe angetan.
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Eine Landschaft wie aus dem Bilderbuch: Das findet sich an vielen Orten auf den Lofoten, wie hier auf der Insel Flakstadøya.

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Traditioneller Exportartikel aus dem hohen Norden: Stockfisch wird heute nur noch von etwas mehr als 150 Lofotenfischern gefangen.

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Børge Iversen ist von Ballstad aus mit seinem Fischerboot aufs Meer hinausgefahren - an Bord sind ein rundes Dutzend Gäste: Sportangler und Freizeitfischer.

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Einfach dasitzen und hingucken: Auf den Inseln im Nordatlantik vor Norwegen sind schroffe Felsmassive wie die Lofotenberge eigentlich nichts Besonderes und trotzdem ein eindrucksvoller Anblick.

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Am Himmel über der Inselhauptstadt Svolvær ist das Aurora Borealis genannte Nordlicht zu sehen.

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Besonders die Orte auf der Südseite der Inselgruppe, wie die Hauptstadt Svolvær, sind bei den Urlaubern beliebt. Nur einige Kilometer weiter entfaltet die Natur Norwegens ihre ganze Schönheit.

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Eindrucksvolle Landschaften, auch wenn die Berge auf den Lofoten nicht hoch sind: Der Hov auf der Insel Gimsoyanur misst gerade einmal 368 Meter.

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Das Fischerdorf Henningsvør gehört zu den beliebten Anlaufpunkten auf den Lofoten: Gleich hinter dem Hafen ragen die Berge in die Höhe, und wenige Kilometer weiter sind Besucher oft fast für sich

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Die Inselhauptstadt Svolvær mit ihren 4200 Einwohnern gehört auf den Lofoten zu den viel besuchten Plätzen. Dennoch ist selbst in der Sommersaison keine Hektik zu spüren.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?