"Inside": - DER SPIEGEL
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"Inside" "Inside":

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Der Anfang von "Inside": Ein Laster mit menschlicher Fracht und ein kleiner Junge, der sich versteckt. Das ist die Ausgangssituation des Spiels.

Foto: Playdead
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Ein Rätsel mit einer großen Kiste: Es geht darum, Rätsel zu lösen oder Fallen und Verfolgern auszuweichen. Manchmal beides in Kombination.

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Versteckspiel mit Scheinwerfer: Der Junge darf nicht gesehen werden. Sonst ereilt ihn ein hartes Schicksal.

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Kurz vor dem Tauchgang: Manchmal führt der Weg durch das Wasser. Auch dort lauern Gefahren.

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Unter Wasser: Wenn der Junge dem Wesen entkommen ist, wartet die nächste Herausforderung.

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Flucht über die Dächer: Bei dem Spiel werden Erinnerungen an den Vorgänger "Limbo" wach. Die morbide Umgebung wirkt in "Inside" noch unheimlicher.

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Der rote Knopf: In dem Spiel öffnen sich immer neue Wege. Dabei wird es immer bizarrer und driftet in Albträume ab.

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Andere Menschen: "Inside" arbeitet mit Bildern und Stimmungen, um im Kopf des Spielers zu wirken. Kurz vor Schluss bäumt es sich in einem bizarren Akt gegen die Unmenschlichkeit auf.

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