Interaktive Kinderbücher - DER SPIEGEL
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Interaktive Kinderbücher Wenn das Nilpferd "Grüüürrr" brüllt

Lars, der Eisbär, wackelt auf einem Fass im Meer, der Regenbogenfisch sammelt Muscheln: Bei interaktiven Bilderbüchern verschwimmt die Grenze zwischen Buch und Spiel. Aber ist auch sinnvoll, was technisch möglich ist?
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Bilderbuch "Der fette Fang": Der Fischer und sein Hund fischen eine zu große Beute.

Foto: Ronan Badel/ Peter Hammer Verlag
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Szene aus "Der fette Fang": Wer das schöne Buch kaufen will, kann einfach in den Laden gehen, statt im zermürbenden iTunes-Store zu suchen.

Foto: Ronan Badel/ Peter Hammer Verlag
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Bild aus "Der fette Fang": Selber vorlesen und nicht vom digitalisierten Sprecher lesen lassen.

Foto: Ronan Badel/ Peter Hammer Verlag
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App "Kleiner Eisbär, wohin fährst Du": Die vorgelesenen Worte leuchten rot auf - wozu eigentlich?

Foto: Verlag Friedrich Oetinger
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Comic-Buch "Die Gripspillen": Auf die Performance der Eltern kommt es an.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?