Interpol jagt Luka Magnotta - DER SPIEGEL
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Tätersuche in Kanada Der Fall Luka Magnotta

Der wegen eines grausamen Mordes gesuchte Pornodarsteller Luka Magnotta hat offenbar seine kanadische Heimat verlassen. Interpol fahndet weltweit nach ihm. Französische Polizisten vermuten den 29-Jährigen im eigenen Land.
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Mit diesem Foto sucht Interpol weltweit nach Luka Rocco Magnotta. Der 29-jährige Kanadier steht unter Mordverdacht. Er soll einen Mann zerstückelt und einzelne Leichenteile per Post verschickt haben.

Foto: AFP/ Interpol
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In dieser Wohnung in Montréal soll Magnotta gelebt haben. Hinter dem Apartmentgebäude fand die Polizei in einem Müllberg einen männlichen Torso. Hausmeister Mike Nadeau (r.) besichtigte die Räume am Donnerstag.

Foto: ROGERIO BARBOSA/ AFP
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Magnotta lebte in Apartment 208. Nun ist der 29-Jährige auf der Flucht.

Foto: STRINGER/CANADA/ REUTERS
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Das Badezimmer in Magnottas Apartment: Der Mann, der sich selbst als Model, Schauspieler und Pornodarsteller bezeichnet, wurde am 24. Juli 1982 als Eric Clinton Kirk Newman in Scarborough, Ontario, geboren.

Foto: ROGERIO BARBOSA/ AFP
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Laut Informationen der "Ontario Gazette" soll er seinen Namen im Juli 2006 in Luka Rocco Magnotta geändert haben.

Foto: STRINGER/CANADA/ REUTERS
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Der Kühlschrank in Magnottas Wohnung: Es gibt Gerüchte, der 29-Jährige habe sich in der Vergangenheit mit einer kanadischen Serienmörderin getroffen und Kätzchen gequält.

Foto: STRINGER/CANADA/ REUTERS
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Auf einem Kleiderschrank in der Wohnung steht eine Botschaft: "Wenn du die Reflexion nicht magst, dann schau nicht in den Spiegel. Mir ist es egal."

Foto: STRINGER/CANADA/ REUTERS
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Fahdungsbild der Polizei von Montréal: Die kanadischen Ermittler gehen davon aus, dass Magnotta Nordamerika verlassen hat.

Foto: REUTERS/ Montreal Police
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Magnotta arbeitete als Pornodarsteller, im Netz versuchte er, sich als Künstler zu etablieren. Doch seine Methoden schienen mehr als zweifelhaft. Auch dieses undatierte Foto wurde von der kanadischen Polizei veröffentlicht.

Foto: REUTERS/ Montreal Police
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Polizisten am 29. Mai in der Zentrale der Konservativen Partei in Ottawa: Hier traf das Päckchen ein, in dem ein verwesender Fuß gefunden wurde. Auf das Paket war ein Herz gemalt.

Foto: AP/ The Canadian Press
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