Interstellare Partikel im Massenspektrometer - DER SPIEGEL
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Chemische Analyse Interstellare Partikel im Spektrometer

Mit über 70.000 km/h queren kleine Staubkörner aus den Weiten des Alls permanent unser Sonnensystem. Nun ist es Forschern erstmals gelungen, die Partikel genauer zu untersuchen.
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"Cassini" (künstlerische Darstellung): Seit dem Jahr 2004 umkreist die Sonde den Planeten Saturn. Nun hat sie mit einem Instrument Sternenstaub chemisch analysiert.

Foto: A9999 Dlr Köln/ dpa
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Die Grafik zeigt die Positionen des Sonnensystems in der Milchstraße und der Sonne in der interstellaren Umgebung. Zudem sind die Lage von Saturn innerhalb des Sonnensystems und die der Sonde "Cassini" dargestellt.

Foto: ESA/ NASA/ JPL/ SSI
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Das Sonnensystem bewegt sich im Weltraum, seitlich durchquert eine extrem dünne, intergalaktische Wolke das Sonnensystem. Dessen Staubpartikel hat "Cassini" nun mit einem Massenspektrometer genau untersucht.

Foto: ESA
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Planet Saturn: Die 36 Partikel seien in ihrer Struktur und in ihrer Zusammensetzung sehr ähnlich, berichten Forscher. Nachgewiesen habe man die Elemente Magnesium, Eisen, Silicium und Calcium - und zwar in durchschnittlichen kosmischen Häufigkeiten.

Foto: NASA / ESA / JPL / RSS
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