Interview mit DJ Koze - Bilder - DER SPIEGEL
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DJ Koze Stur wie eine Bergziege

Elegantere und internationalere Elektronik-Musik macht in Deutschland niemand, aber um Popstar zu sein, ist DJ Koze zu verschroben. Ein Gespräch über Katzenschnurren, Phil Collins und die große Klassik-Lüge.
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"Die Menschen in dem Dorf nennen mich übrigens 'The Dee Jee'": Stefan Kozalla alias DJ Koze lebt die meiste Zeit in einem spanischen Küstenörtchen. Vielleicht ist seine Musik auch deshalb so tiefenentspannt.

Foto: Gepa Hinrichsen
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Extravaganter Schrat: DJ Koze ist, wie fast alle deutschen Elektronik-Musiker, im Ausland berühmter als zu Hause. Die US-Website "Pitchfork" kürte sein neues Album mit dem Prädikat "Best New Music" und vergab 8.8 von 10 Punkten.

Foto: Gepa Hinrichsen
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Mit Fischmob fing alles an: Kozalla stammt aus der Hamburger Hip-Hop-Szene der Neunzigerjahre. 2015 veröffentlichte er sein erstes Solo-Album "Amygdala".

Foto: Gepa Hinrichsen
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Exzentriker Koze: "Cosy" spricht sich sein Künstlername entgegen anderer Mutmaßungen aus, "cosy" wie "gemütlich".

Foto: Gepa Hinrichsen
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"Ich will immer gerne den ganzen Wurf sehen": DJ Koze bleibt dem Album-Format treu, da ist er "stur wie eine Bergziege".

Foto: Gepa Hinrichsen
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Koze-Album "Knock Knock": Internationale Stars wie Bon Iver, Róisin Murphy oder Kurt Wagner von Lambchop sind dabei. Nur die Pop-Refrains fehlen. Macht aber gar nichts.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?